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| 02:34 Uhr

Pfusch in der Straße der Jugend

Leserbrief. Zu dem Beitrag "Am Turbokreisel kracht es oft" (LR vom 4. Januar) schreibt Gottfried Schneider aus Cottbus: In dem Beitrag heißt es, der Bereich der Straße der Jugend von Ottilienstraße bis Pyrastraße ist unnötig eng geplant.

Das ist überhaupt nicht geplant, das ist großer Pfusch. Der Parkstreifen ist so eng, dass, wenn ein Lkw be- oder entlädt, kein zweiter vorbei kommt. Dort kann man auch nicht ohne Lebensgefahr ein- und aussteigen, wenn größere Fahrzeuge vorbei fahren. Man hätte auf der ganzen Strecke die Fläche der Straßenbahn einbeziehen müssen. Dafür war ja kein Geld vorhanden, aber für zwölf Millionen Euro den Bahnhofvorplatz umbauen, eine Straßenbahn im Gefälle rechts abbiegen zu lassen, dann mehrere Kurven vorzusehen (erhöhter Verschleiß von Schienen und Fahrzeugen), für angeblich 24 000 Euro mehr Einnahmen pro Jahr. Die Parkplätze sind schon überfüllt, dann sollen noch der Busbahnhof von der Marienstraße und die Straßenbahn dazu umgelegt werden. Zur Bahnhofstraße: Von jedem normalen Menschen wurde vorausgesagt, dass es nicht besser mit der Luftqualität wird, sie hängt im Wesentlichen vom Wetter ab.