Das fordert die Cottbuser PDS - wie bereits die AUB - in der Debatte um die künftigen Leistungen des Cottbus-Passes. Die Fahrscheine sollen gegen Vorlage des Sozialpasses preiswerter verkauft werden.
PDS-Fraktionschefin Gundula Schmidt sagt: „Bus und Bahn fahren ohnehin. Je mehr Personen befördert werden, desto höher sind die eigenen Einnahmen des Unternehmens und um so geringer der städtische Zuschuss.“
Die PDS fordert darüber hinaus, dass keine Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) ausgegrenzt werden dürften. Damit wären etwa 12 500 Cottbuser anspruchsberechtigt. Die Stadt müsse sich darauf konzentrieren, neben der Mobilität der Betroffenen den verbilligten Eintritt im Schwimmbad zu sichern. (jg)