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| 02:34 Uhr

Parlament dringt auf Rechte der Stadtwerke

Cottbus. Die Stadtverordneten dringen auf die Wahrung der Rechte der Stadtwerke-Mitarbeiter. So hat das Parlament am Mittwoch einstimmig auf Antrag der SPD/Grüne-Fraktion beschlossen, dass beim Jahresabschluss 2013 der Stadtwerke geprüft werden soll, inwieweit die Sanierungsvereinbarung eingehalten wurde. Peggy Kompalla

Hintergrund ist ein Streit der Stadtwerke-Mitarbeiter um ihre Rechte mit dem Unternehmens-Hauptanteilseigner, der Deutschen Kreditbank (DKB). Im Zuge der Stadtwerke-Sanierung war den Beschäftigten demnach eine Übertragung von drei Prozent der Unternehmensanteile zugesichert worden. Das ist eine Gegenleistung zum Lohnverzicht, der sich auf mehr als zwei Millionen Euro jährlich summiert. Die DKB weigert sich jedoch laut Mitarbeiter-Vertretern dieser Vereinbarung nachzukommen. Die Bank äußert sich nicht zu dem Sachverhalt.