Diese werden dann mit spezielleren, biometrischen Daten „ausgerüstet“ - und kosten deutlich mehr als die alten Pässe.
Bislang kostet ein Pass mit zehn Jahren Gültigkeit 26 Euro. Künftig sind es 59 Euro (für fünf Jahre 37,50 Euro). Die Kosten fallen nach Angaben des Cottbuser Bürgeramtes bei der Herstellung der Pässe in der Bundesdruckerei an. Bislang führt die Stadt etwa die Hälfte der Gebühren an die Druckerei ab. Künftig werden es mehr als zwei Drittel sein.
Ab 1. November wird zunächst neben den herkömmlichen Pass-Daten auch das Bild auf einem Chip gespeichert. Ab März 2007 sollen dann zwei Fingerabdrücke hinzukommen. Nach der Herstellung in der Bundesdruckerei wird der Chip versiegelt und mit einer elektronischen Signatur versehen. Ein Auslesen, Ändern oder Löschen der Daten sei somit unmöglich, heißt es im Bürgeramt.
Das Stadtbüro im Technischen Rathaus ist heute von 8.30 bis 18 Uhr und am Freitag von 8.30 bis 13 Uhr geöffnet. Das Stadtbüro Nord im Gewerbeweg 3 ist heute von 8.30 bis 18 Uhr und morgen von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet. (jg)