Neuer Verkehrsknoten Bahnhof Cottbus Neuer Verkehrsknoten Bahnhof Cottbus

Der Hauptbahnhof in Cottbus
© Foto: Sven Bock | LR
Wo gibt es künftig Parkplätze? Pendler können ihre Fahrzeuge weiterhin auf den beiden bekannten Langzeitparkplätzen abstellen. Am Wasserturm direkt neben dem Bahnhofsgebäude stehen 290 Plätze zur Verfügung. Am Spreewaldbahnhof im Norden des Bahngeländes gibt es weitere 160 Stellplätze. Dort können die Autos kostenfrei stehen bleiben. Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens gibt es zudem 85 zusätzliche Kurzzeitparkplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort können Fahrzeuge für eine Stunde geparkt werden. Allerdings muss dafür die Parkuhr gefüttert werden. Wer seine Liebsten nur schnell am Bahnhof abliefern will, kann das ganz bequem über die sechs Kiss-and-Ride-Plätze (Kuss und weg) direkt vor dem Bahnhofseingang machen.
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Wo gibt es künftig Parkplätze? Pendler können ihre Fahrzeuge weiterhin auf den beiden bekannten Langzeitparkplätzen abstellen. Am Wasserturm direkt neben dem Bahnhofsgebäude stehen 290 Plätze zur Verfügung. Am Spreewaldbahnhof im Norden des Bahngeländes gibt es weitere 160 Stellplätze. Dort können die Autos kostenfrei stehen bleiben. Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens gibt es zudem 85 zusätzliche Kurzzeitparkplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort können Fahrzeuge für eine Stunde geparkt werden. Allerdings muss dafür die Parkuhr gefüttert werden. Wer seine Liebsten nur schnell am Bahnhof abliefern will, kann das ganz bequem über die sechs Kiss-and-Ride-Plätze (Kuss und weg) direkt vor dem Bahnhofseingang machen.
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Wo gibt es künftig Parkplätze? Pendler können ihre Fahrzeuge weiterhin auf den beiden bekannten Langzeitparkplätzen abstellen. Am Wasserturm direkt neben dem Bahnhofsgebäude stehen 290 Plätze zur Verfügung. Am Spreewaldbahnhof im Norden des Bahngeländes gibt es weitere 160 Stellplätze. Dort können die Autos kostenfrei stehen bleiben. Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens gibt es zudem 85 zusätzliche Kurzzeitparkplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort können Fahrzeuge für eine Stunde geparkt werden. Allerdings muss dafür die Parkuhr gefüttert werden. Wer seine Liebsten nur schnell am Bahnhof abliefern will, kann das ganz bequem über die sechs Kiss-and-Ride-Plätze (Kuss und weg) direkt vor dem Bahnhofseingang machen.
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Wo gibt es künftig Parkplätze? Pendler können ihre Fahrzeuge weiterhin auf den beiden bekannten Langzeitparkplätzen abstellen. Am Wasserturm direkt neben dem Bahnhofsgebäude stehen 290 Plätze zur Verfügung. Am Spreewaldbahnhof im Norden des Bahngeländes gibt es weitere 160 Stellplätze. Dort können die Autos kostenfrei stehen bleiben. Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens gibt es zudem 85 zusätzliche Kurzzeitparkplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort können Fahrzeuge für eine Stunde geparkt werden. Allerdings muss dafür die Parkuhr gefüttert werden. Wer seine Liebsten nur schnell am Bahnhof abliefern will, kann das ganz bequem über die sechs Kiss-and-Ride-Plätze (Kuss und weg) direkt vor dem Bahnhofseingang machen.
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Wo gibt es künftig Parkplätze? Pendler können ihre Fahrzeuge weiterhin auf den beiden bekannten Langzeitparkplätzen abstellen. Am Wasserturm direkt neben dem Bahnhofsgebäude stehen 290 Plätze zur Verfügung. Am Spreewaldbahnhof im Norden des Bahngeländes gibt es weitere 160 Stellplätze. Dort können die Autos kostenfrei stehen bleiben. Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens gibt es zudem 85 zusätzliche Kurzzeitparkplätze auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort können Fahrzeuge für eine Stunde geparkt werden. Allerdings muss dafür die Parkuhr gefüttert werden. Wer seine Liebsten nur schnell am Bahnhof abliefern will, kann das ganz bequem über die sechs Kiss-and-Ride-Plätze (Kuss und weg) direkt vor dem Bahnhofseingang machen.
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Welche Straßenbahnlinien fahren über den Bahnhof? Mit der Freigabe des Verkehrsknotens am 22. Oktober tritt auch der neue Verkehrsplan von Cottbusverkehr in Kraft. Damit sind die Straßenbahnen dann wieder auf vier Linien unterwegs. Wegen der Bauarbeiten am Bahnhof war zwei Jahre lang Schienenersatzverkehr nötig. Von den vier Straßenbahnlinien werden drei direkt über den Bahnhof führen. Die Linie 1 verbindet Schmellwitz Anger über die Stadtpromenade mit dem Hauptbahnhof. Die Linie 2 fährt von Sandow über die Stadthalle und den Hauptbahnhof zur Jessener Straße. Die Linie 4 ist zwischen Neu Schmellwitz, Stadtpromenade, Hauptbahnhof und Sachsendorf unterwegs. Die Linie 3 fährt von Ströbitz nach Madlow – ohne Abstecher über den Bahnhof.
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Welche Straßenbahnlinien fahren über den Bahnhof? Mit der Freigabe des Verkehrsknotens am 22. Oktober tritt auch der neue Verkehrsplan von Cottbusverkehr in Kraft. Damit sind die Straßenbahnen dann wieder auf vier Linien unterwegs. Wegen der Bauarbeiten am Bahnhof war zwei Jahre lang Schienenersatzverkehr nötig. Von den vier Straßenbahnlinien werden drei direkt über den Bahnhof führen. Die Linie 1 verbindet Schmellwitz Anger über die Stadtpromenade mit dem Hauptbahnhof. Die Linie 2 fährt von Sandow über die Stadthalle und den Hauptbahnhof zur Jessener Straße. Die Linie 4 ist zwischen Neu Schmellwitz, Stadtpromenade, Hauptbahnhof und Sachsendorf unterwegs. Die Linie 3 fährt von Ströbitz nach Madlow – ohne Abstecher über den Bahnhof.
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Welche Busse fahren über den Bahnhof? Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens wird der alte Busbahnhof an der Marienstraße außer Dienst genommen. Lediglich die Spree-Neiße-Busse fahren den alten Busbahnhof noch bis zum 31. Oktober an. Betreiber ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn. Deren neuer Fahrplan tritt zum 1. November in Kraft. Die Buslinien von Cottbusverkehr werden ab Dienstag über den Bahnhof geleitet. Das bringt Veränderungen in der Linienführung für den Stadt- und Regionalverkehr mit sich. Das hat zudem neue Fahrzeiten zur Folge. Auch die Reisebusse und internationalen Buslinien steuern ab Dienstag den neuen Verkehrsknoten am Bahnhof an. Für sie sind die Bussteige 8 und 9 reserviert.
© Foto: Sven Bock
Welche Busse fahren über den Bahnhof? Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsknotens wird der alte Busbahnhof an der Marienstraße außer Dienst genommen. Lediglich die Spree-Neiße-Busse fahren den alten Busbahnhof noch bis zum 31. Oktober an. Betreiber ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn. Deren neuer Fahrplan tritt zum 1. November in Kraft. Die Buslinien von Cottbusverkehr werden ab Dienstag über den Bahnhof geleitet. Das bringt Veränderungen in der Linienführung für den Stadt- und Regionalverkehr mit sich. Das hat zudem neue Fahrzeiten zur Folge. Auch die Reisebusse und internationalen Buslinien steuern ab Dienstag den neuen Verkehrsknoten am Bahnhof an. Für sie sind die Bussteige 8 und 9 reserviert.
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Wie kommen die Bahnen den Bahnhofsberg runter? Damit die Straßenbahn der Linie 2 vom Bahnhofsberg auf den neuen Verkehrsknoten abbiegen kann, sind neue Gleise verlegt worden. Sie kreuzen die zwei Fahrspuren der Bahnhofstraße stadtauswärts. Damit sich Autos und Bahnen nicht in die Quere kommen, ist kurz hinter dem Scheitelpunkt des Bahnhofsberges eine neue Ampel aufgestellt worden. Sie stoppt die Autos, damit die Straßenbahn von der Brücke zur Haltestelle am Bahnhof kommt – und umgekehrt. Die neue Ampel befindet sich etwa 140 Meter vor der Bahnhofskreuzung. Das Signal schaltet allerdings auch manchmal auf Rot, wenn keine Bahn in der Nähe ist. Damit soll verhindert werden, dass die Gleise auf dem Bahnhofsberg von Autos blockiert werden.
© Foto: Sven Bock | LR
Wie kommen die Bahnen den Bahnhofsberg runter? Damit die Straßenbahn der Linie 2 vom Bahnhofsberg auf den neuen Verkehrsknoten abbiegen kann, sind neue Gleise verlegt worden. Sie kreuzen die zwei Fahrspuren der Bahnhofstraße stadtauswärts. Damit sich Autos und Bahnen nicht in die Quere kommen, ist kurz hinter dem Scheitelpunkt des Bahnhofsberges eine neue Ampel aufgestellt worden. Sie stoppt die Autos, damit die Straßenbahn von der Brücke zur Haltestelle am Bahnhof kommt – und umgekehrt. Die neue Ampel befindet sich etwa 140 Meter vor der Bahnhofskreuzung. Das Signal schaltet allerdings auch manchmal auf Rot, wenn keine Bahn in der Nähe ist. Damit soll verhindert werden, dass die Gleise auf dem Bahnhofsberg von Autos blockiert werden.
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Wie kommen die Bahnen den Bahnhofsberg runter? Damit die Straßenbahn der Linie 2 vom Bahnhofsberg auf den neuen Verkehrsknoten abbiegen kann, sind neue Gleise verlegt worden. Sie kreuzen die zwei Fahrspuren der Bahnhofstraße stadtauswärts. Damit sich Autos und Bahnen nicht in die Quere kommen, ist kurz hinter dem Scheitelpunkt des Bahnhofsberges eine neue Ampel aufgestellt worden. Sie stoppt die Autos, damit die Straßenbahn von der Brücke zur Haltestelle am Bahnhof kommt – und umgekehrt. Die neue Ampel befindet sich etwa 140 Meter vor der Bahnhofskreuzung. Das Signal schaltet allerdings auch manchmal auf Rot, wenn keine Bahn in der Nähe ist. Damit soll verhindert werden, dass die Gleise auf dem Bahnhofsberg von Autos blockiert werden.
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Wie kommen die Bahnen den Bahnhofsberg runter? Damit die Straßenbahn der Linie 2 vom Bahnhofsberg auf den neuen Verkehrsknoten abbiegen kann, sind neue Gleise verlegt worden. Sie kreuzen die zwei Fahrspuren der Bahnhofstraße stadtauswärts. Damit sich Autos und Bahnen nicht in die Quere kommen, ist kurz hinter dem Scheitelpunkt des Bahnhofsberges eine neue Ampel aufgestellt worden. Sie stoppt die Autos, damit die Straßenbahn von der Brücke zur Haltestelle am Bahnhof kommt – und umgekehrt. Die neue Ampel befindet sich etwa 140 Meter vor der Bahnhofskreuzung. Das Signal schaltet allerdings auch manchmal auf Rot, wenn keine Bahn in der Nähe ist. Damit soll verhindert werden, dass die Gleise auf dem Bahnhofsberg von Autos blockiert werden.
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Wie kommen die Bahnen den Bahnhofsberg runter? Damit die Straßenbahn der Linie 2 vom Bahnhofsberg auf den neuen Verkehrsknoten abbiegen kann, sind neue Gleise verlegt worden. Sie kreuzen die zwei Fahrspuren der Bahnhofstraße stadtauswärts. Damit sich Autos und Bahnen nicht in die Quere kommen, ist kurz hinter dem Scheitelpunkt des Bahnhofsberges eine neue Ampel aufgestellt worden. Sie stoppt die Autos, damit die Straßenbahn von der Brücke zur Haltestelle am Bahnhof kommt – und umgekehrt. Die neue Ampel befindet sich etwa 140 Meter vor der Bahnhofskreuzung. Das Signal schaltet allerdings auch manchmal auf Rot, wenn keine Bahn in der Nähe ist. Damit soll verhindert werden, dass die Gleise auf dem Bahnhofsberg von Autos blockiert werden.
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Was passiert mit dem alten Busbahnhof? Der alte Busbahnhof befindet sich an der Marienstraße. Er wird am 1. November vollends außer Dienst genommen (siehe Frage 3). Die Stadt Cottbus hat dafür große Pläne. Sie will daraus mithilfe von Investoren ein Musterquartier machen. Die Baubeigeordnete Marietta Tzschoppe (SPD) erklärt: „Das wird ein Baustandort für CO 2 -armes Wohnen.“ Darüber hinaus wolle die Stadt insbesondere für junge Familien eine Initiative bieten, um Bauherrengemeinschaften für den Neubau zu unterstützen. „Die Nachfrage nach neuem Wohnraum in der Innenstadt ist sehr groß, oft können sich das junge Familien aber nicht leisten.“ In dem neuen Wohnquartier soll es auch einen Einkaufsmarkt geben. Die Planungen laufen.
© Foto: Stephan Meyer | LR
Was ist das Kuni von Cottbusverkehr? Mit dem Fahrplanwechsel zum 22. Oktober eröffnet Cottbusverkehr am Bahnhof eine weitere Kundeninformation – beim städtischen Verkehrsbetrieb liebevoll Kuni genannt. Das Zentrum befindet sich am Ostausgang des Bahnhofsgebäudes und damit in Sichtweite der neuen Bus- und Straßenbahn-Haltestelle. Im Kuni gibt es neben Auskünften zu Fahrplänen und Tarifen auch das komplette Fahrkartensortiment. Einzig ausgenommen sind laut Cottbusverkehr die Schülertickets. Damit wird das Kuni die zweite wichtige Info- und Verkaufsstelle für den Verkehrsbetrieb neben dem Kundenzentrum in der Stadtpromenade. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 bis 17.30 Uhr, Samstag von 8.30 bis 13.30 Uhr.
© Foto: Sven Bock
Was ist das Kuni von Cottbusverkehr? Mit dem Fahrplanwechsel zum 22. Oktober eröffnet Cottbusverkehr am Bahnhof eine weitere Kundeninformation – beim städtischen Verkehrsbetrieb liebevoll Kuni genannt. Das Zentrum befindet sich am Ostausgang des Bahnhofsgebäudes und damit in Sichtweite der neuen Bus- und Straßenbahn-Haltestelle. Im Kuni gibt es neben Auskünften zu Fahrplänen und Tarifen auch das komplette Fahrkartensortiment. Einzig ausgenommen sind laut Cottbusverkehr die Schülertickets. Damit wird das Kuni die zweite wichtige Info- und Verkaufsstelle für den Verkehrsbetrieb neben dem Kundenzentrum in der Stadtpromenade. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 bis 17.30 Uhr, Samstag von 8.30 bis 13.30 Uhr.
© Foto: Sven Bock
Was ist das Kuni von Cottbusverkehr? Mit dem Fahrplanwechsel zum 22. Oktober eröffnet Cottbusverkehr am Bahnhof eine weitere Kundeninformation – beim städtischen Verkehrsbetrieb liebevoll Kuni genannt. Das Zentrum befindet sich am Ostausgang des Bahnhofsgebäudes und damit in Sichtweite der neuen Bus- und Straßenbahn-Haltestelle. Im Kuni gibt es neben Auskünften zu Fahrplänen und Tarifen auch das komplette Fahrkartensortiment. Einzig ausgenommen sind laut Cottbusverkehr die Schülertickets. Damit wird das Kuni die zweite wichtige Info- und Verkaufsstelle für den Verkehrsbetrieb neben dem Kundenzentrum in der Stadtpromenade. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 bis 17.30 Uhr, Samstag von 8.30 bis 13.30 Uhr.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
© Foto: Sven Bock
Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
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Was hat die Deutsche Bahn gemacht? Vor dem Bahnhof hat die Stadt Cottbus in den vergangenen Jahren einen modernen Verkehrsknoten gebaut. Gleichzeitig modernisierte die Deutsche Bahn ihre Anlagen. Der Großteil der Sanierung ist abgeschlossen. Trotzdem wird noch bis zum Frühjahr 2020 weitergearbeitet. Die Bahnsteige sind komplett überarbeitet worden. Mit der Modernisierung sind sie nun alle barrierefrei. Dafür wurden neue Aufzüge installiert, außerdem neue Bahnsteigdächer errichtet, die Treppenaufgänge erneuert und der Tunnel vom Bahnhofsgebäude bis zur Mittelinsel verlängert. Den Anschluss bis zum neuen Tunnelausgang im Norden hatte die Stadt Cottbus in der Hand. Derzeit arbeitet die Deutsche Bahn an der Modernisierung von Bahnsteig 1. Dabei zeigte sich laut Bahnsprecher Gahler, dass für die Erneuerung des Dachs mehr Aufwand nötig ist als zunächst geplant. Deshalb werde sich die Fertigstellung des Bahnsteigs 1 voraussichtlich bis April 2020 hinziehen. „Die anstehenden Arbeiten wie Korrosionsschutz und die Neueindeckung des Dachs sind stark temperaturabhängig, sodass diese Arbeiten im Winterhalbjahr schwer zeitlich zu kalkulieren sind“, erklärt Gahler und versichert: „Die noch ausstehenden Arbeiten haben keinen Einfluss für die Reisenden oder den Zugbetrieb.“ Der gesamte Zugbetrieb werde wie während der gesamten Bauzeit auf den übrigen Bahnsteigen abgewickelt. Die Sanierung des alten Tunnels bis zum Treppenaufgang des Empfangsgebäudes wird laut Bahn voraussichtlich Mitte Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. Nachfolgend soll der Treppenaufgang zum Empfangsgebäude in gleicher Weise wie der Tunnel saniert werden. Auch das läuft laut Zeitplan bis April 2020. Neben den beiden Baustellen Bahnsteig 1 und Tunnel laufen noch Restarbeiten auf der Mittelinsel. Dazu gehört auch das Verfüllen des alten Spreewaldtunnels. Des Weiteren müssen noch die Feuerlöscheinrichtungen fertiggestellt werden.
© Foto: Sven Bock | LR
Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
© Foto: Sven Bock
Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
© Foto: Sven Bock
Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
© Foto: Sven Bock
Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
© Foto: Sven Bock
Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
© Foto: Sven Bock
Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
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Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
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Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
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Wo können die Fahrräder abgestellt werden? Fahrradfahrer können ihre Gefährte sowohl direkt vor dem Bahnhof als auch am Tunnel im Norden des Bahnhofs abstellen. Für sie sind neue überdachte Fahrradständer errichtet worden. Am Bahnhof sind es 280, und am Tunnel sind es noch einmal 120. Besonders Letztere reichen nicht aus. Es hat sich bereits nach Einweihung des durchgehenden Bahnhofstunnels gezeigt, dass deutlich mehr Reisende mit dem Rad von der Innenstadt zum Bahnhof kommen. Die Stadt prüft deshalb, inwieweit der Mangel im Zuge der Umgestaltung des Nordausgangs beseitigt werden kann. Damit wird im nächsten Jahr begonnen. Als Übergangslösung werden einige der alten Fahrradständer vom Bahnhof zusätzlich am Tunnelausgang aufgestellt.
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Was ist am neuen Tunnelausgang geplant? Der Cottbuser Bahnhof hat seit November 2018 einen durchgehenden Tunnel vom Bahnhof in Richtung Innenstadt. Im Norden endet der Durchgang zwar vor einem prächtigen Baudenkmal – dem Großenhainer Bahnhof –, aber Ortsunkundige finden den Weg in die Altstadt nur dank eines großen Hinweisschildes, das zunächst provisorisch aufgestellt worden ist. Im nächsten Jahr beginnt die Stadt mit der Gestaltung des neuen Vorplatzes am Tunnel. Dazu gehört auch die Sanierung der holprigen Güterzufuhrstraße, die auch eine Wendemöglichkeit erhält. Darüber hinaus ist eine Sichtachse zum markanten Gebäude des Spreewaldbahnhofs an der Külzstraße geplant. Diese können Fußgänger und Radfahrer nutzen.
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Was ist am neuen Tunnelausgang geplant? Der Cottbuser Bahnhof hat seit November 2018 einen durchgehenden Tunnel vom Bahnhof in Richtung Innenstadt. Im Norden endet der Durchgang zwar vor einem prächtigen Baudenkmal – dem Großenhainer Bahnhof –, aber Ortsunkundige finden den Weg in die Altstadt nur dank eines großen Hinweisschildes, das zunächst provisorisch aufgestellt worden ist. Im nächsten Jahr beginnt die Stadt mit der Gestaltung des neuen Vorplatzes am Tunnel. Dazu gehört auch die Sanierung der holprigen Güterzufuhrstraße, die auch eine Wendemöglichkeit erhält. Darüber hinaus ist eine Sichtachse zum markanten Gebäude des Spreewaldbahnhofs an der Külzstraße geplant. Diese können Fußgänger und Radfahrer nutzen.
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Was passiert auf der Mittelinsel? Der Cottbuser Bahnhof hat eine große Mittelinsel. Dort stand einst das historische Bahnhofsgebäude, das im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Danach diente den Cottbusern jahrzehntelang ein Provisorium als Bahnhof, bis das moderne Bahnhofsgebäude im Jahr 1978 in Betrieb ging. Die Mittelinsel beherbergte danach vor allem technische Anlagen der Bahn und war für die Zugreisenden ein wichtiger Weg. Sie mussten die Mittelinsel kreuzen, um den Spreewaldtunnel zu erreichen. Mit dem neuen durchgehenden Tunnel ist das nicht mehr nötig. Welche Funktion und Gestaltung die Mittelinsel erfahren wird, ist noch unklar. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt dazu: „Wir sind noch mitten in der Ideenfindungsphase.“
© Foto: Sven Bock | LR
Was passiert auf der Mittelinsel? Der Cottbuser Bahnhof hat eine große Mittelinsel. Dort stand einst das historische Bahnhofsgebäude, das im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Danach diente den Cottbusern jahrzehntelang ein Provisorium als Bahnhof, bis das moderne Bahnhofsgebäude im Jahr 1978 in Betrieb ging. Die Mittelinsel beherbergte danach vor allem technische Anlagen der Bahn und war für die Zugreisenden ein wichtiger Weg. Sie mussten die Mittelinsel kreuzen, um den Spreewaldtunnel zu erreichen. Mit dem neuen durchgehenden Tunnel ist das nicht mehr nötig. Welche Funktion und Gestaltung die Mittelinsel erfahren wird, ist noch unklar. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt dazu: „Wir sind noch mitten in der Ideenfindungsphase.“
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Was passiert auf der Mittelinsel? Der Cottbuser Bahnhof hat eine große Mittelinsel. Dort stand einst das historische Bahnhofsgebäude, das im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Danach diente den Cottbusern jahrzehntelang ein Provisorium als Bahnhof, bis das moderne Bahnhofsgebäude im Jahr 1978 in Betrieb ging. Die Mittelinsel beherbergte danach vor allem technische Anlagen der Bahn und war für die Zugreisenden ein wichtiger Weg. Sie mussten die Mittelinsel kreuzen, um den Spreewaldtunnel zu erreichen. Mit dem neuen durchgehenden Tunnel ist das nicht mehr nötig. Welche Funktion und Gestaltung die Mittelinsel erfahren wird, ist noch unklar. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt dazu: „Wir sind noch mitten in der Ideenfindungsphase.“
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Was passiert auf der Mittelinsel? Der Cottbuser Bahnhof hat eine große Mittelinsel. Dort stand einst das historische Bahnhofsgebäude, das im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Danach diente den Cottbusern jahrzehntelang ein Provisorium als Bahnhof, bis das moderne Bahnhofsgebäude im Jahr 1978 in Betrieb ging. Die Mittelinsel beherbergte danach vor allem technische Anlagen der Bahn und war für die Zugreisenden ein wichtiger Weg. Sie mussten die Mittelinsel kreuzen, um den Spreewaldtunnel zu erreichen. Mit dem neuen durchgehenden Tunnel ist das nicht mehr nötig. Welche Funktion und Gestaltung die Mittelinsel erfahren wird, ist noch unklar. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt dazu: „Wir sind noch mitten in der Ideenfindungsphase.“
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Was passiert auf der Mittelinsel? Der Cottbuser Bahnhof hat eine große Mittelinsel. Dort stand einst das historische Bahnhofsgebäude, das im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Danach diente den Cottbusern jahrzehntelang ein Provisorium als Bahnhof, bis das moderne Bahnhofsgebäude im Jahr 1978 in Betrieb ging. Die Mittelinsel beherbergte danach vor allem technische Anlagen der Bahn und war für die Zugreisenden ein wichtiger Weg. Sie mussten die Mittelinsel kreuzen, um den Spreewaldtunnel zu erreichen. Mit dem neuen durchgehenden Tunnel ist das nicht mehr nötig. Welche Funktion und Gestaltung die Mittelinsel erfahren wird, ist noch unklar. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt dazu: „Wir sind noch mitten in der Ideenfindungsphase.“
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Was passiert auf der Mittelinsel? Der Cottbuser Bahnhof hat eine große Mittelinsel. Dort stand einst das historische Bahnhofsgebäude, das im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Danach diente den Cottbusern jahrzehntelang ein Provisorium als Bahnhof, bis das moderne Bahnhofsgebäude im Jahr 1978 in Betrieb ging. Die Mittelinsel beherbergte danach vor allem technische Anlagen der Bahn und war für die Zugreisenden ein wichtiger Weg. Sie mussten die Mittelinsel kreuzen, um den Spreewaldtunnel zu erreichen. Mit dem neuen durchgehenden Tunnel ist das nicht mehr nötig. Welche Funktion und Gestaltung die Mittelinsel erfahren wird, ist noch unklar. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt dazu: „Wir sind noch mitten in der Ideenfindungsphase.“
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Was hat es mit der futuristischen Bank auf sich? Unweit der Kunst-Stele vor dem Bahnhofsgebäude steht seit Kur- zem ein ziemlich futuristisches Möbel. Die Holzbank hat die Deutsche Bahn aufgestellt. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt. „Ziel der DB ist es, ihre Bahnhöfe attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Dazu werden neue Produkte für unsere Reisenden und Bahnhofsbesucher getestet.“ Dazu gehöre auch die  Holzbank auf dem Vorplatz in Cottbus. Ziel sei es, den Bahnhofsvorplatz zu beleben. Außerdem testet die Bahn damit gleichzeitig, wie das Möbel von den Menschen angenommen wird. Bislang war die Bank vor allem ein beliebtes Foto-Motiv. Darauf gesessen hat kaum jemand, schließlich war das Areal eine Baustelle. Am Montag ist damit Schluss.
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Was hat es mit der futuristischen Bank auf sich? Unweit der Kunst-Stele vor dem Bahnhofsgebäude steht seit Kur- zem ein ziemlich futuristisches Möbel. Die Holzbank hat die Deutsche Bahn aufgestellt. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt. „Ziel der DB ist es, ihre Bahnhöfe attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Dazu werden neue Produkte für unsere Reisenden und Bahnhofsbesucher getestet.“ Dazu gehöre auch die  Holzbank auf dem Vorplatz in Cottbus. Ziel sei es, den Bahnhofsvorplatz zu beleben. Außerdem testet die Bahn damit gleichzeitig, wie das Möbel von den Menschen angenommen wird. Bislang war die Bank vor allem ein beliebtes Foto-Motiv. Darauf gesessen hat kaum jemand, schließlich war das Areal eine Baustelle. Am Montag ist damit Schluss.
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Was hat es mit der futuristischen Bank auf sich? Unweit der Kunst-Stele vor dem Bahnhofsgebäude steht seit Kur- zem ein ziemlich futuristisches Möbel. Die Holzbank hat die Deutsche Bahn aufgestellt. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt. „Ziel der DB ist es, ihre Bahnhöfe attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Dazu werden neue Produkte für unsere Reisenden und Bahnhofsbesucher getestet.“ Dazu gehöre auch die  Holzbank auf dem Vorplatz in Cottbus. Ziel sei es, den Bahnhofsvorplatz zu beleben. Außerdem testet die Bahn damit gleichzeitig, wie das Möbel von den Menschen angenommen wird. Bislang war die Bank vor allem ein beliebtes Foto-Motiv. Darauf gesessen hat kaum jemand, schließlich war das Areal eine Baustelle. Am Montag ist damit Schluss.
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Was hat es mit der futuristischen Bank auf sich? Unweit der Kunst-Stele vor dem Bahnhofsgebäude steht seit Kur- zem ein ziemlich futuristisches Möbel. Die Holzbank hat die Deutsche Bahn aufgestellt. Bahnsprecher Gisbert Gahler erklärt. „Ziel der DB ist es, ihre Bahnhöfe attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Dazu werden neue Produkte für unsere Reisenden und Bahnhofsbesucher getestet.“ Dazu gehöre auch die  Holzbank auf dem Vorplatz in Cottbus. Ziel sei es, den Bahnhofsvorplatz zu beleben. Außerdem testet die Bahn damit gleichzeitig, wie das Möbel von den Menschen angenommen wird. Bislang war die Bank vor allem ein beliebtes Foto-Motiv. Darauf gesessen hat kaum jemand, schließlich war das Areal eine Baustelle. Am Montag ist damit Schluss.
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Welche Pläne gibt es für das Bahnhofsgebäude? Der Bahnhof war in den vergangenen drei Jahren eine Großbaustelle, Restarbeiten dauern noch bis zum Frühjahr 2020. Zwar ist dabei das  Bahnhofsgebäude selbst nicht saniert worden, aber innen hat sich ebenfalls einiges verändert. Es soll noch mehr passieren. Derzeit arbeitet das Bahnhofsmanagement an einem neuen Vermietungskonzept. Der einstige Spar-Express wurde zum Service Store DB umgebaut. Rossmann hat sich erweitert. Das Kundencenter ist umgezogen. In der nächsten Zeit werden zwei neue Geschäfte eröffnen. Die Bahn verrät bislang allerdings nicht, welche das sein werden. Für die einst geplante Apotheke im Bahnhof werde weiter ein neuer Mieter gesucht. Auch das ist nicht unwichtig: Die öffentlichen Toiletten sind erneuert.
© Foto: Sven Bock
Welche Pläne gibt es für das Bahnhofsgebäude? Der Bahnhof war in den vergangenen drei Jahren eine Großbaustelle, Restarbeiten dauern noch bis zum Frühjahr 2020. Zwar ist dabei das  Bahnhofsgebäude selbst nicht saniert worden, aber innen hat sich ebenfalls einiges verändert. Es soll noch mehr passieren. Derzeit arbeitet das Bahnhofsmanagement an einem neuen Vermietungskonzept. Der einstige Spar-Express wurde zum Service Store DB umgebaut. Rossmann hat sich erweitert. Das Kundencenter ist umgezogen. In der nächsten Zeit werden zwei neue Geschäfte eröffnen. Die Bahn verrät bislang allerdings nicht, welche das sein werden. Für die einst geplante Apotheke im Bahnhof werde weiter ein neuer Mieter gesucht. Auch das ist nicht unwichtig: Die öffentlichen Toiletten sind erneuert.
© Foto: Sven Bock | LR
Welche Pläne gibt es für das Bahnhofsgebäude? Der Bahnhof war in den vergangenen drei Jahren eine Großbaustelle, Restarbeiten dauern noch bis zum Frühjahr 2020. Zwar ist dabei das  Bahnhofsgebäude selbst nicht saniert worden, aber innen hat sich ebenfalls einiges verändert. Es soll noch mehr passieren. Derzeit arbeitet das Bahnhofsmanagement an einem neuen Vermietungskonzept. Der einstige Spar-Express wurde zum Service Store DB umgebaut. Rossmann hat sich erweitert. Das Kundencenter ist umgezogen. In der nächsten Zeit werden zwei neue Geschäfte eröffnen. Die Bahn verrät bislang allerdings nicht, welche das sein werden. Für die einst geplante Apotheke im Bahnhof werde weiter ein neuer Mieter gesucht. Auch das ist nicht unwichtig: Die öffentlichen Toiletten sind erneuert.
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Welche Pläne gibt es für das Bahnhofsgebäude? Der Bahnhof war in den vergangenen drei Jahren eine Großbaustelle, Restarbeiten dauern noch bis zum Frühjahr 2020. Zwar ist dabei das  Bahnhofsgebäude selbst nicht saniert worden, aber innen hat sich ebenfalls einiges verändert. Es soll noch mehr passieren. Derzeit arbeitet das Bahnhofsmanagement an einem neuen Vermietungskonzept. Der einstige Spar-Express wurde zum Service Store DB umgebaut. Rossmann hat sich erweitert. Das Kundencenter ist umgezogen. In der nächsten Zeit werden zwei neue Geschäfte eröffnen. Die Bahn verrät bislang allerdings nicht, welche das sein werden. Für die einst geplante Apotheke im Bahnhof werde weiter ein neuer Mieter gesucht. Auch das ist nicht unwichtig: Die öffentlichen Toiletten sind erneuert.
© Foto: Sven Bock
Was hat es mit den Plus-Bussen auf sich? Zum 1. November geht mit den Plus-Bussen Lausitz eine neue Marke an den Start. Dahinter verbergen sich bereits bestehende Linien, deren Angebot vergrößert wird. Es gibt also mehr Busfahrten. Darüber hinaus sind die Fahrpläne der Plus-Busse so abgestimmt, dass an den Bahnhöfen in Cottbus, Forst und Spremberg direkte Anschlüsse zu den Zügen bestehen. Die Buslinien zwischen Cottbus und Döbern, Döbern und Forst sowie Forst und Guben sind künftig an den Wochenenden im Zwei-Stunden-Takt unterwegs. Die Plus-Busse verbinden als Linien 47, 800, 849, 851 und 858 Cottbus mit Burg, Hoyerswerda, Döbern sowie Forst mit Döbern und Guben. Auf den Linien 849, 851 und 858 kommt es ab dem 1. November zu umfangreichen Fahrplanänderungen.
© Foto: Annett Igel-Allzeit | LR
Was soll der Umbau des Bahnhofs bringen? Der Umbau des Cottbuser Bahnhofs zu einem modernen Verkehrsknoten bedeutet für die Fahrgäste einen deutlich größeren Komfort, aber auch die Verkehrsbetriebe können ihre Angebote wirtschaftlicher betreiben. Für die Reisenden wird das Umsteigen zwischen Fahrrad, Auto, Bus, Straßenbahn und Zug deutlich einfacher. Die Wartezeiten verkürzen sich, da die Fahrpläne von Stadt- und Regionalverkehr sowie Zugverkehr aufeinander abgestimmt werden. Es sind auch keine langen Fußmärsche zur nächsten Haltestelle mehr nötig, da sich Busse und Straßenbahnen am Knoten treffen. Cottbusverkehr erhofft sich dadurch auch einen Zuwachs an Kunden. Gleichzeitig entfallen Leerfahrten, und im Notfall lassen sich Umleitungen besser organisieren.
© Foto: Frank Hammerschmidt
Was soll der Umbau des Bahnhofs bringen? Der Umbau des Cottbuser Bahnhofs zu einem modernen Verkehrsknoten bedeutet für die Fahrgäste einen deutlich größeren Komfort, aber auch die Verkehrsbetriebe können ihre Angebote wirtschaftlicher betreiben. Für die Reisenden wird das Umsteigen zwischen Fahrrad, Auto, Bus, Straßenbahn und Zug deutlich einfacher. Die Wartezeiten verkürzen sich, da die Fahrpläne von Stadt- und Regionalverkehr sowie Zugverkehr aufeinander abgestimmt werden. Es sind auch keine langen Fußmärsche zur nächsten Haltestelle mehr nötig, da sich Busse und Straßenbahnen am Knoten treffen. Cottbusverkehr erhofft sich dadurch auch einen Zuwachs an Kunden. Gleichzeitig entfallen Leerfahrten, und im Notfall lassen sich Umleitungen besser organisieren.
© Foto: Sven Bock | LR
Was soll der Umbau des Bahnhofs bringen? Der Umbau des Cottbuser Bahnhofs zu einem modernen Verkehrsknoten bedeutet für die Fahrgäste einen deutlich größeren Komfort, aber auch die Verkehrsbetriebe können ihre Angebote wirtschaftlicher betreiben. Für die Reisenden wird das Umsteigen zwischen Fahrrad, Auto, Bus, Straßenbahn und Zug deutlich einfacher. Die Wartezeiten verkürzen sich, da die Fahrpläne von Stadt- und Regionalverkehr sowie Zugverkehr aufeinander abgestimmt werden. Es sind auch keine langen Fußmärsche zur nächsten Haltestelle mehr nötig, da sich Busse und Straßenbahnen am Knoten treffen. Cottbusverkehr erhofft sich dadurch auch einen Zuwachs an Kunden. Gleichzeitig entfallen Leerfahrten, und im Notfall lassen sich Umleitungen besser organisieren.
© Foto: Sven Bock | LR
Was ist am Montag zur Eröffnung geplant? Der Verkehrsknoten wird am Montag, 21. Oktober, eröffnet. An dem Tag haben die Cottbuser und Besucher ab 14 Uhr Gelegenheit, die neuen Anlagen eingehend zu inspizieren und sich mit den neuen Haltestellen von Bus und Straßenbahn vertraut zu machen. Das Kuni wird dann erstmals seine Türen öffnen. Die Mitarbeiter von Cottbusverkehr erklären alles rund um den neuen Verkehrsplan, der ab dem 22. Oktober in Kraft tritt. Das Fahrplanheft „Der Einsteiger“ ist dort ebenfalls erhältlich. Die offizielle Eröffnung ist für 15 Uhr vorgesehen. Dazu wird die Brandenburger Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) erwartet. Bis 17 Uhr gibt es mehrere Informationsstände und Aktionen am Verkehrsknoten.
© Foto: Sven Bock | LR
Was ist am Montag zur Eröffnung geplant? Der Verkehrsknoten wird am Montag, 21. Oktober, eröffnet. An dem Tag haben die Cottbuser und Besucher ab 14 Uhr Gelegenheit, die neuen Anlagen eingehend zu inspizieren und sich mit den neuen Haltestellen von Bus und Straßenbahn vertraut zu machen. Das Kuni (siehe Frage 6) wird dann erstmals seine Türen öffnen. Die Mitarbeiter von Cottbusverkehr erklären alles rund um den neuen Verkehrsplan, der ab dem 22. Oktober in Kraft tritt. Das Fahrplanheft „Der Einsteiger“ ist dort ebenfalls erhältlich. Die offizielle Eröffnung ist für 15 Uhr vorgesehen. Dazu wird die Brandenburger Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) erwartet. Bis 17 Uhr gibt es mehrere Informationsstände und Aktionen am Verkehrsknoten.
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Was ist am Montag zur Eröffnung geplant? Der Verkehrsknoten wird am Montag, 21. Oktober, eröffnet. An dem Tag haben die Cottbuser und Besucher ab 14 Uhr Gelegenheit, die neuen Anlagen eingehend zu inspizieren und sich mit den neuen Haltestellen von Bus und Straßenbahn vertraut zu machen. Das Kuni (siehe Frage 6) wird dann erstmals seine Türen öffnen. Die Mitarbeiter von Cottbusverkehr erklären alles rund um den neuen Verkehrsplan, der ab dem 22. Oktober in Kraft tritt. Das Fahrplanheft „Der Einsteiger“ ist dort ebenfalls erhältlich. Die offizielle Eröffnung ist für 15 Uhr vorgesehen. Dazu wird die Brandenburger Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) erwartet. Bis 17 Uhr gibt es mehrere Informationsstände und Aktionen am Verkehrsknoten.
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Hauptbahnhof Cottbus
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Hauptbahnhof Cottbus
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Bildergalerie / 20. Oktober 2019, 16:20 Uhr