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| 12:41 Uhr

Vorschläge für Wohnen in der Briesmannstraße
Münchner Architekten gewinnen Wettbewerb in Cottbus

 Der Siegerentwurf des Münchner Architekturbüros Fink & Jocher hat beim Realisierungswettbewerb für die Bebauung der großen Freifläche an der Briesmannstraße, wo rund 150 neue Wohnungen der GWC entstehen sollen. Hier ein Blick von der Franz-Mehring-Straße.
Der Siegerentwurf des Münchner Architekturbüros Fink & Jocher hat beim Realisierungswettbewerb für die Bebauung der großen Freifläche an der Briesmannstraße, wo rund 150 neue Wohnungen der GWC entstehen sollen. Hier ein Blick von der Franz-Mehring-Straße. FOTO: Fink & Joch / Peggy Kompalla
Cottbus. Das Architekturbüro Fink & Jocher aus München erhält den ersten Preis im Wettbewerb um neue Wohnungen in der Cottbuser Briesmannstraße.

Wie Prof. Torsten Kunze von der Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC) mitteilt, herrscht bei einigen Jurymitgliedern große Freude über die Entscheidung, da es sich um ein überaus bekanntes Architekturbüro mit Fokus auf dem Wohnungsbau handelt. Der Vorschlag von Fink & Jocher beinhalte einen vertikal geteilten Baukörper, der den Eindruck erwecke, dass es sich um drei eigenständige Gebäude handelt. „Darin liegt ein besonderer Reiz“, sagt der GWC-Chef.

Der zweite Preis geht an das Architekturbüro RSAA aus Köln. Den dritten Preis erhalten Kopperroth Architektur und BBZ Landschaftsarchitekten aus Berlin.

Die rund 140 Wohnungen in der Briesmannstraße sollen sowohl den sozialen Wohnungsbau, frei finanziertes Mieten, Eigentumswohnungen als auch Wohnformen für Senioren einbeziehen.

(wr)