Das kleine Museum sei an den Werksverkauf angeschlossen und biete einen Überblick zu den Anfängen der Glasverarbeitung mit Fettke & Ziegler 1867 bis hin zum Bau des jetzigen Glaswerks. Handwerkszeug aus früheren Tagen wird ebenso gezeigt wie solches, das noch heute in Gebrauch ist. Alte Kristallstücke und Zeitschriften sowie kleine Kostbarkeiten der Glasbläser runden den Museumsbestand ab. Die Ausstellung ist in einem Nebenraum des Werksverkaufs untergebracht und wird montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 15 Uhr zu sehen sein. (red/js)