Die dafür geplante Gesamtsumme von 2,3 Millionen Euro stammt überwiegend aus Fördermitteln von Bund und Land Brandenburg.

Das Cottbuser Gefängnis war Haftanstalt für politisch Verfolgte in zwei Diktaturen. Zur Nazizeit saßen hier Frauen ein, zu DDR-Zeiten war es nach Bautzen das zweit größte Gefängnis für Menschen, die wegen versuchter "Republikflucht" und anderer DDR-typischer Politdelikte eingesperrt wurden.