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| 13:24 Uhr

Kommentar
Wahlposse schadet Image des Kurortes

 Silke Halpick
Silke Halpick FOTO: LR / Sebastian Schubert
Schon fast zwei Monate sind seit der Bürgermeisterwahl in Burg vergangen. Doch ihre Arbeit als wiedergewählte Ortschefin richtig antreten, konnte die Wahlsiegerin bislang nicht. Die gegen sie erhobenen Vorwürfe haben sich als haltlos erwiesen.

Spätestens jetzt sollten auch die Zweifler das Wahlergebnis als Ausdruck des Bürgerwillens anerkennen. Wer hingegen noch ernsthaft über eine Klage vor dem Verwaltungsgericht nachdenkt, hat nicht erkannt, dass diese Wahlposse dem Image und der Entwicklung des Kurortes Burg schadet. Schon allein die Vorbereitungen für die Sondersitzung haben 3500 Euro gekostet, wie Amtsdirektor Tobias Hentschel vorrechnet. Das Geld hätte er lieber in Spielgeräte für Kinder investiert. Recht hat er damit.