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| 18:23 Uhr

Übrigens
Der Hund und der Strand

FOTO: LR / Sebastian Schubert
Der Hund darf nicht an den Strand. Das ist auch gut so. Mag schließlich nicht jeder fellige Vierbeiner. Dafür gibt’s Hundestrände. Da dürfen Herrchen, Frauchen, Hund tollen, toben, schwimmen, Sandburgen bauen (nein, nicht der Hund), Bälle werfen (Herrchen), Bälle fangen (Frauchen), gelangweilt zuschauen (Hund) ... Von Daniel Schauff

War nicht weiter schlimm, der Hundestrand war nur 800 Meter (real) und zwölf Kilometer (gefühlt) von der Unterkunft entfernt. Der Hund mochte es, das Herrchen stolperte über Stock und Stein. Am Abend rieselte der Hund die Wohnung mit Sand voll – Strandgefühl im Wohnzimmer wie schön. Aber jetzt mal ehrlich: Wenn der Hund schon mal Urlaub hat – bei der ganzen Arbeit ... Den hatte er sich nun wirklich verdient.