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| 06:16 Uhr

Fahr-WM in Drebkau
Marathon: Spektakulär, wild und immer etwas schlammig

 Im Marathon, hier mit Sandro Koalick, geht es wild zu.
Im Marathon, hier mit Sandro Koalick, geht es wild zu. FOTO: privat
Der Marathon ist in drei Streckenabschnitte aufgeteilt, wobei im letzten Abschnitt acht feste Hindernisse zu durchfahren sind. Die einzelnen Abschnitte müssen in einer vorgeschriebenen Zeit bewältigt werden, wobei jedes einzelne Hindernis separat gestoppt wird.

Die Tore der Hindernisse sind mit weißen und roten Buchstaben von A bis F gekennzeichnet. Der weiße Buchstabe sollte sich dabei immer auf der linken Seite des Tores befinden. Jeder Fahrer findet einen Weg, der für sein Gespann am besten scheint. Alternativen und Varianten gibt es meist reichlich. Der kürzeste Weg ist oft der schwierigste, nicht unbedingt der schnellste. Der Beifahrer (Groom) stabilisiert durch Gewichtsverlagerung in Kurven und Wendungen die Kutsche und kann dem Fahrer durch Mitsprache bei der Linienführung behilflich sein.

 Im Marathon, hier mit Sandro Koalick, geht es wild zu.
Im Marathon, hier mit Sandro Koalick, geht es wild zu. FOTO: privat