„Die Lebensqualität hier ist fast besser als in Dresden, weil alle Ziele schnell mit dem Fahrrad erreichbar sind“ , sagte der Franzose im RUNDSCHAU-Gespräch. Außerdem sei Cottbus „eine sehr offene Stadt“ mit einem hervorragenden Kulturangebot. Ob in den Kunstsammlungen, im Staatstheater, bei Konzerten, im Stadtmuseum oder bei privaten Ausstellungseröffnungen - für Kulturinteressierte gebe es in der Stadt viel zu entdecken. Bevor er nach Cottbus kam, hat Peuquet zehn Jahre in Dresden gelebt, war Marketingleiter der Neuen Elbland-Philharmonie und Leiter einer Marketingagentur in Dresden. Nach einem Studium der Germanistik und der Musik - Peuquet spielt Kontrabass - zog es den Absolventen nach Deutschland. „Ich musste einfach weggehen, die Welt entdecken“ , sagt er. Aus ursprünglich geplanten zwei Jahren in Deutschland sind elf Jahre geworden und ein Ende ist nicht in Sicht. „Ich fühl' mich wohl hier und freue mich, etwas gestalten zu können“ , sagt Peuquet. Wer den sympathischen Franzosen näher kennen lernen möchte, hat beim nächsten Theatertreff im Foyer der Kammerbühne Gelegenheit dazu. Am Montag, 24. Oktober, ab 20 Uhr, antwortet Sébastien Peuquet dort auf die Fragen von Moderatur Michael Apel und Publikum.
Fast 45 Jahre arbeitet Werner Meisel als verantwortlicher Ingenieur in der Wasserwirtschaft. Der 62-jährige Fachmann für das kostbare Nass von der Lausitzer Wassergesellschaft (LWG) frönte in den letzten Jahren einem sportlichen Hobby. Mit dem Mikrofon begleitete der Cottbuser mit seiner Kenntnis als einstiger Spitzenfunktionär des RSC Cottbus Radsportveranstaltungen auf Bahn und Straße. Jüngst war er mit dem Mikrofon auch Informator beim "Großen Sprintpreis von Deutschland" auf der Cottbuser Piste. Hier hatte er sich die Kolkwitzerin Nicol Petzold an seine Seite geholt, die als ehemalige BTU-Studentin mit ihren Sprachkenntnissen den Part der Ausländerinformation übernahm. Hobbysprecher Werner Meisel begleitete mit dem Mikro auch die internationalen Triathlonläufe am Stausee Spremberg. Im kommenden Jahr will er bei den deutschen Meisterschaften im Einerzeitfahren und vielleicht auch bei der EM der Steher in Forst die Sieger verkünden.
Zehn junge Leute aus der Region lassen sich in den nächsten drei Jahren bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Cottbus zu Kaufleuten für Bürokommunikation ausbilden. Ausbildungsleiter Wilfried Schelberg : „Damit lernen bei der Bundesanstalt insgesamt 32 Auszubildende den Beruf Kaufmann/frau für Bürokommunikation und sieben Weitere den Beruf des Forstwirts.“
Die Friseur und Kosmetik Innung Cottbus und die Diskothek „CB-Entertainment“ veranstalten am 15. Oktober eine Party mit vielen Tipps rund um Styling und Frisuren. Arno Asmus , Obermeister der Innung, erklärt: „Mann oder Frau kann sich individuell zum Thema Haare beraten lassen.“ Die Besucher werden viele Produkte kostenlos testen können. Aus sechs Cottbuser Salons werden junge Friseurinnen und Friseure für das Styling vor Ort sein.

Dem Cottbuser Sozialamt überreichte der Circus Krone, der vom 14. bis 19. Oktober auf dem Viehmarkt gastiert, ein Geschenk. Christel Sembach-Krone , die Direktorin des Münchner Circusunternehmens, ließ 600 Freikarten für Sozialbe treute und Heimkinder überreichen. Die Ausgabe der Ehrenkarten erfolgt über die Sozialbehörden.
Das Damenmoden-Geschäft ,,Marlene" in der Straße der Jugend lud kürzlich zu einem Gewinnspiel ein. Die Kunden konnten dabei an einer Verlosung teilnehmen. Per Zufallsgenerator wurden dabei viele praktische Sofortgewinne gezogen. Über den verlosten Hauptgewinn - eine hochwertige Digitalkamera, überreicht von Geschäftsinhaberin Manja Lehmann - freut sich Silke Conrad aus Kolkwitz.