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Lipsdorf sieht Chancen für Denkmalstiftung

Cottbus. Stadt verteidigt eigene Tram-Variante Die Cottbuser Stadtverwaltung hat die eigene Variante für eine Tram-Schleife am Hauptbahnhof verteidigt. Der Vorteil bestehe darin, dass jede Straßenbahnlinie über die Schleife am Hauptbahnhof geführt werden könne und eine zentrale Straßenbahnhaltestelle entstehe, so die Cottbuser Baubeigeordnete Marietta Tzschoppe (SPD). sh

Die vom Verein ProTram Cottbus und dem Fahrgastverband Pro Bahn erneut ins Gespräch gebrachte Lösung, die Straßenbahn durch die Görlitzer Straße zu führen, sei nicht umzusetzen. Dieser Variante stünden sowohl die Entwicklungsabsichten als auch die Sicherheitsstandards der Bahn entgegen.

Lipsdorf sieht Chancen für Denkmalstiftung

Noch in diesem Jahr soll in Brandenburg mit einem Modellprojekt für eine Denkmalstiftung begonnen werden. Das kündigt der Cottbuser FDP-Landtagsabgeordnete Jens Lipsdorf an. Die Stiftung könnte laut Lipsdorf Eigentümer bei notwendigen Reparaturen der Bauwerke unterstützen. Jedes Denkmal, das keiner Nutzung zugeführt wird, sei nach wenigen Jahren eine Ruine und schwer zu retten, so der Abgeordnete.

Frostschäden an der Willy-Brandt-Straße

Cottbus. Der starke Frost der vergangenen Wochen hat erneut für Schäden an der Willy-Brandt-Straße gesorgt. Der Asphalt ist so stark aufgerissen, dass Autos nur noch mit 10 km/h durch die Unterführung fahren dürfen. Nach Auskunft des zuständigen Fachbereiches wird die Stadt den Straßenbelag ausbessern, sobald der Boden ausreichend aufgetaut ist.