(pk) Der Großvermieter Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC) wünscht sich Kulturmanager zur Vermittlung bei Konflikten mit ausländischen Mietern – insbesondere Flüchtlingen. Diese Stellen müssten laut Geschäftsführer Torsten Kunze vom Bund finanziert werden. Die Manager sollten überregional zum Einsatz kommen. Denn die Konflikte gebe es genauso bei anderen Vermietern in Brandenburger Städten.

Die GWC hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Flüchtlingen ein Zuhause gegeben. Um Ghettos zu verhindern, werden die Menschen auf frei werdende Wohnungen verteilt. Trotzdem gebe es in Cottbus drei Problemschwerpunkte.

Wie sieht das Zusammenleben in der Praxis aus?

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