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| 18:51 Uhr

Im Landesmuseum Cottbus
Landschaft zwischen Erleben und Abstraktion im dkw

 Friedrich B. Henkel, Figuratives Zeichen, 2008, Bronze, Guss vom Stein
Friedrich B. Henkel, Figuratives Zeichen, 2008, Bronze, Guss vom Stein FOTO: Brandenburgisches Landesmuseum f
Cottbus. () Im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst ist seit dem 12. April 2019 die Ausstellung „Friedrich B. Henkel. Landschaft: Zwischen Erleben und Abstraktion“ im Dieselkraftwerk Cottbus zu sehen.

Mit rund 100 Arbeiten vereint die Präsentation wichtige Werke insbesondere ab den 1980er-Jahren und gibt so einen wesentlichen Überblick über das Schaffen des Künstlers. Neben Wieland Förster und Werner Stötzer gehört Friedrich B. Henkel (geboren 1936 in Zella/Rhön – lebt in Bernau und Biesenthal) schon lange zu den namhaften Bildhauern Ostdeutschlands. Sein Schaffen erstreckt sich weit über sechs Jahrzehnte und umfasst sowohl plastische Arbeiten als auch Druckgrafik, Zeichnungen und Collagen. Sein zentraler Motivschatz ist die Landschaft – genauer gesagt: Die „Landschaftsfigur“, wie sie der Künstler selbst benennt.

Die Schau kann bis 16. Juni 2019 besichtigt werden.

 Friedrich B. Henkel, Figuratives Zeichen, 2008, Bronze, Guss vom Stein
Friedrich B. Henkel, Figuratives Zeichen, 2008, Bronze, Guss vom Stein FOTO: Brandenburgisches Landesmuseum f