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Veranstaltung
„Die Dämonisierung der Anderen“

Cottbus. Rassistische Zuschreibungen speisen sich noch heute aus Bildern und Vorurteilen der Kolonialzeit. In ähnlicher Weise werden in der aktuellen Debatte gerade Muslime Ziel von rassistischen Zuschreibungen - eine Debatte, die Parallelen zum Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts aufweist.  Eine Veranstaltungs der Heinrich-Böll-Stiftung  am Dienstag, 21. November (18 Uhr,Soziokulturelles Zentrum, Zielona-Gora-Str. 16) befasst sich genau mit dieser Thematik.

 Dr. Zülfukar Çetinvon der Universität Basel spricht über die Konstruktion des „Anderen“ als Gegenbild und Wesensmerkmal von Rassismus. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung unter anmeldung@boell-brandenburg.de wird gebeten.

(kr)