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| 16:38 Uhr

Im Dieselkraftwerk Cottbus
Ausstellungsführung mit Ulrike Kremeier

Cottbus.  Das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst lädt am 30. April 2019, 11 Uhr, zur letzten Führung in der Ausstellung „Vielschichtig. Von der Räumlichkeit der Flächenteilung“ ins Dieselkraftwerk Cottbus ein.

Museumsdirektorin Ulrike Kremeier zeigt Wechselwirkungen zwischen klassischer Bildproduktion sowie Architektur und Stadtplanung der Nachkriegsmoderne (in der DDR) auf. Die Ausstellung verknüpft teilweise ortsspezifische Werke zeitgenössischer Künstler*innen mit Bild- und Raumvorstellungen herausragender Künstlerpersönlichkeiten der DDR wie Karl-Heinz Adler, Annemarie Balden-Wolff, Hermann Glöckner und Willy Wolff. Im Zentrum des Interesses stehen modernistische Entwürfe, die auf Schichtungen und Faltungen sowie Linien- und Flächenkonstruktionen basieren. Jenes Formenvokabular ist nicht nur ästhetisches Gestaltungselement. Es ist ebenso Bildmethode, um Ordnungsverfahren und Produktionsprozesse sichtbar zu machen, die auf (utopische) Gesellschaftssysteme verweisen.


Der Eintritt inklusive Führung beträgt 4,50 Euro. Weitere Informationen unter Telefon: 0355 49494040