Wie Fraktionschef Dieter Schulz mitteilt, lehnen die drei Abgeordneten den Personalplan ab, weil nach ihrer Ansicht erst ein klares Personalentwicklungskonzept vorliegen müsse. „Die Stadt geht hier den zweiten Schritt vor dem ersten.“ Unterdessen erklärt der Cottbuser Vorsitzende der Partei Die Linke, Jürgen Siewert, seine Fraktion hätte sich erst „nach langem Ringen“ gegen den Plan ausgesprochen, der eine Kürzung von Arbeitszeit und Gehalt der Verwaltungsmitarbeiter um 20 Prozent ab dem 1. Juli 2008 vorsieht. Eine Mehrheit der Stadtverordneten hatte das Konzept am Mittwochabend befürwortet. (rw)