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| 16:51 Uhr

Zuwachs im Technologie- und Industriepark
Elektronische Vermessung spürt Fahrzeugschäden auf

 OB Holger Kelch lässt sich die Arbeit des  neuen Karosseriezentrums der Firma Troppa auf dem TIP-Gelände erklären.
OB Holger Kelch lässt sich die Arbeit des  neuen Karosseriezentrums der Firma Troppa auf dem TIP-Gelände erklären. FOTO: Stadtverwaltung Cottbus
Cottbus. Karosseriezentrum Troppa im TIP eröffnet. OB Holger Kelch betont die Bedeutung des Cottbuser Technologier- und Industrieparks für den Strukturwandel.

Geschäftsführer Matthias Troppa nutzt die guten Bedingungen im Technologie- und Industriepark (TIP) für die Erweiterung seines in Guhrow beheimateten Kfz-Zentrums.

Bei der Betriebseröffnung seines Karosseriezentrums am Freitag im ehemaligen Hangar 2 präsentierte der Unternehmer neue Technologien für den Fahrzeugbau. „Durch elektronische Karosserie-Vermessung können wir Schäden ermitteln, die man mit dem bloßen Auge nicht erkennt.“ Das Unternehmen fühle sich in Cottbus „gut aufgehoben. Wir haben nicht nur geredet, sondern auch umgesetzt.“

Es entstehen zunächst drei neue Arbeitsplätze, weitere sind je nach Geschäftsverlauf in Aussicht, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Cottbus.

Bei seinem Besuch hob Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) die Bedeutung des Technologie- und Industrieparks für den Strukturwandel in der Lausitz und für Cottbus hervor. „Gemeinsam mit Bund und Land kümmern wir uns um eine bessere Anbindung des TIP. Ziel ist ein neuer Autobahnanschluss, um die Flächen besser vermarkten zu können“, sagte er.

Und: „Wir wissen, dass wir hier derzeit noch kleine Brötchen backen, aber das sind heimische, und die freuen uns besonders. Der Mittelstand aus der Lausitz ist eine der Säulen im Strukturwandel.“

(red/pos)