Das Gedeihen der kleinen Jette wird die Familie begleiten, das Wachsen des Baumes kann jeder Cottbuser verfolgen: Er steht auf dem Gelände der Freizeitoase am Amtsteich.

Deutschlands einzige Kahn-Postfrau Andrea Bunar (Foto) hat es jetzt in die Wochenzeitung "Die Zeit" geschafft. Das Hamburger Blatt hat ein halbseitiges Porträt der 41-Jährigen aus Briesen unter der Rubrik "Beruf" in seiner jüngsten Ausgabe veröffentlicht. Andrea Bunar hat ihren Kahn-Dienst im April angetreten und ist Nachfolgerin der langjährigen Zustellerin Jutta Pudenz. In Lehde legt sie täglich bis zu acht Kilometer mit dem Kahn zurück.

Cottbus beeindruckt die Feuerwehrleute aus ganz Deutschland nicht nur mit gut organisierten Deutschen Meisterschaften, bei der sich fast 1600 Sportler messen. Sondern auch mit der Zentrale. Die konnte sich die junge Feuerwehrfrau Isabell Drews (14) aus Krakow am See in Mecklenburg-Vorpommern genauer ansehen. Denn sie bekam mit ihrer Mannschaft eine Führung in der Leitstelle. Das hat sie beeindruckt. "Die Berufsfeuerwehr ist ja total riesig", sagt sie. Nur einen Wermutstropfen gab es bei dem Ausflug der Sportler. "Schade, dass wir die Stangen nicht runterrutschen durften." Doch das trübt nicht ihren Eindruck von Cottbus, schließlich sind die Feuerwehrleute meistens im Sportzentrum. Und dazu fällt das Urteil ganz klar aus: "Die Anlage ist wirklich cool."

Kreativ zeigte sich Anna Dziadek von der Bauhütte Kirche Gubin, als sie gefragt wurde, wann der Turm der ehemaligen Stadt- und Hauptkirche geöffnet wird. "Wenn der Flughafen BER in Schönefeld fertig ist, eröffnen wir, weil dann Gäste aus aller Welt kommen können", scherzte sie. In Wahrheit ist sie eher zerknirscht, weil Sicherheitsauflagen Turmbesteigungen noch verhindern.