Die Stadt Cottbus macht jetzt Radfernwege flott. Fördergeld aus dem gemeinsamen Topf von Bund und Land, mit dem die regionalen Verkehrswege und Wirtschaftsstrukturen verbessert werden sollen, kommen zum Einsatz. Das teilt Rathaus-Sprecher Jan Gloßmann mit. Die reizvolle Umgebung der Stadt in der Spreeaue und dem nahen Spreewald wird gern mit dem Fahrrad erkundet.

Auf Vordermann gebracht werden demnach jetzt der Gurkenradweg (Fehrower Weg) von der Claudiusstraße bis zum Zollhaus, der Spreeradweg zum Madlower See, von der Jubiläumsbrücke bis Markgrafenmühle und von der Käthe-Kollwitz-Brücke bis zur Spreewehrmühle. Auch für den Fürst-Pückler-Radweg von der Lakomaer Chaussee bis zum Skadower Wiesenweg, von der Skadower Hauptstraße bis zur Döbbricker Dorfstraße und weiter bis zur Spreebrücke Dissen fließt Fördergeld.

Die Bauarbeiten sind am Montag im Radwegabschnitt ab Lakomaer Chaussee bis Skadower Wiesenweg gestartet. Der Radweg muss dafür allerdings voll gesperrt werden. Umfahrungen sind ausgeschildert, informiert die Bauverwaltung der Stadt weiter.

„Je nach Witterung wird direkt im Anschluss an den weiteren Abschnitten des Fürst-Pückler-Radweges weitergearbeitet“, teilt Jan Gloßmann mit. Die Bauarbeiten an den Radfernwegen dauern über Monate an und sind demnach auch in der ersten Jahreshälfte 2020 vorgesehen. Insgesamt werden 12,7 Kilometer instandgesetzt und moderisiert.

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