Der Kalender hat Antworten auf manche stadtspezifischen Fragen parat. Steffen Krestin, Leiter der Städtischen Sammlungen, dokumentierte erneut wichtige Ereignisse.
Michael Helbig lässt noch einmal die schönsten Bilder des Festumzuges zur 850-Jahr-Feier Revue passieren. Alte und neue Baugeschichte kann der Leser anhand des Schaffens von Baumeister Broeßke und am Beispiel der Fußgängerbrücke im Stadtzentrum verfolgen. Die beiden großen Cottbuser Leichtathletik-Meetings in ihrer Entstehung und Wirkung fehlen ebenso wenig wie die Geschichte der Pferdeeisenbahn von Cottbus nach Goyatz, die Porträts verdienstvoller Cottbuser und eine Vornamenstatistik des Standesamtes. Der Kalender berichtet von Blumen, die den Namen Pückler tragen, einem Gedicht über den Branitzer Park, der Verleihung der ersten Cottbuser Ehrenbürgerwürde an den Fürsten Pückler durch die Stadt und Geschichten in Niederlausitzer Mundart. Natürlich darf eine weitere Folge von Cottbuser Krebsbildern nicht fehlen, auch verklausulierte Sprichwörter gilt es wieder zu er raten. Den Kalender gibt es in allen Cottbuser Buchhandlungen, beim CottbusService und im Stadtmuseum für fünf Euro zu erwerben.