Der Bildschirm des Laptops füllt sich langsam mit Gesichtern. Bodo Baumert, der Volontärsbeauftragte der Rundschau, ist als Erster zu sehen. Ton? Funktioniert. Da kommt auch schon Josephine Japke dazu. Sie ist erst vor Kurzem von der Volontärin zur Rundschau-Redakteurin befördert worden. Daniel, Sophie, Julian und Julia machen das Bild rund. Sie sind die vier Volontäre, die derzeit in Ausbildung bei der Lausitzer Rundschau sind. Für die Journalisten der Zukunft steht das wöchentliche Meeting an. Nicht an einem Tisch. Nein, digital! In Zeiten von Corona ist ein Videoanruf nicht nur die sicherste Art der Kommunikation. So ein digitales Treffen ist auch praktisch. Denn die Lausitz ist groß, man spart viele Kilometer, viel Sprit, viel Zeit. Unsere Volontäre sind im gesamten Verbreitungsgebiet verstreut. Ob am Digitaldesk in Cottbus, in der Lokalredaktion in Elsterwerda oder bei den Hauptstadtkorrespondenten in Berlin - die Stationen der Volos während ihrer zweijährigen Ausbildung sind vielfältig. Die Absprachen dürfen unter der Entfernung trotzdem nicht leiden.

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Willst Du Journalismus neu gestalten?

Aktuell ist die Redaktion auf der Suche nach neuen kreativen Köpfen. Am 1. Oktober startet die journalistische Ausbildung. „Wir brauchen Querdenker. Bei uns kann jeder seine Ideen umsetzen“, sagt Bodo Baumert. Er weiß, wovon er spricht. Der Rheinländer ist selbst vor 16 Jahren für das Volontariat in die Lausitz gezogen. Nun betreut er neben seiner Reporterarbeit die Volontäre. Auch Josephine Japke ist zugezogen - aus Königs Wusterhausen: „Als Randberlinerin habe ich ganz viele Möglichkeiten präsentiert bekommen, die ich dort hätte machen können. Aber am Ende wäre ich mit meinen Ideen nie die Erste gewesen.“
Wirtschaft, Kultur, Umwelt: „Die Themen sind total abwechslungsreich“, sagt Julia Siebrecht, die nun seit fast einem Jahr dabei ist. Julian Münz hingegen steht kurz vor Abschluss des Volontariats: „Als Journalist kann man in Themenfelder eintauchen, die man vorher gar nicht kannte.“ Warum sollte man dafür ausgerechnet in die Lausitz kommen? „Die Region ist auf jeden Fall besser als ihr Ruf“, sagt Julian. „Hier wird in den nächsten Jahren nichts mehr so sein, wie es mal war. Hier gehen Industrien den Bach herunter und dafür entstehen ganz neue, spannende Dinge. Wir haben als Journalisten die Möglichkeit, diesen Prozess hautnah zu begleiten“, sagt Volo-Betreuer Bodo Baumert.

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Dabei ist nicht nur die Arbeit spannend. Das Lausitzer Seenland ist auch als Wohnort eine wahre Oase für Naturfreunde. Auch Daniel Roßbach war sehr positiv überrascht über die Region. Eine seiner Motivationen, als Journalist unterwegs zu sein: „Man hat die Gelegenheit, Themen, die man wichtig findet, auch anderen nahezubringen.“
Sophie-Marie Erxmeyer ist als Volontärin aktuell in Senftenberg und Umland im Einsatz: „Am meisten Spaß macht mir am Journalismus, dass wir viel unterwegs ist.“

Jetzt für das Volontariat bewerben!

Wer ebenfalls auf der Suche nach einem spannenden Job ist und das journalistische Handwerk lernen möchte - in Theorie und Praxis - hat bei der Lausitzer Rundschau die Chance dazu. Quereinsteiger sind herzlich willkommen. Alle detaillierten Infos rund um das Volontariat und die Bewerbung gibt es auf www.lr-online.de/volo. Übrigens: Ein Besuch auf unseren Social Media-Kanälen Instagram und Facebook lohnt sich auch immer!

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