Mit 204 Stunden schien die Sonne im September nicht nur öfter als gewöhnlich, sondern auch noch mehr als im Vormonat – und das obwohl die Tage kürzer wurden. An acht Septembertagen registrierte der Wetterdienst sogar mindestens zehn Sonnenscheinstunden. Am 11. September zeigte das Thermometer 30,3 Grad Celsius. Fünf Tage vermerkten die Meteorologen als Sommertage, an denen es mindestens 25 Grad Celsius warm war. Die Temperatur fiel aber auch schon in den einstelligen Bereich, wie der Wetterdienst erklärt. Am 24. September wurde mit 4,4 Grad Celsius der Tiefstwert erreicht.

Mit 88,4 Millimeter Niederschlag war der Monat laut Wetterwarte zu nass. Der Wert ist fast doppelt so hoch wie das langjährige Mittel. Am meisten geregnet hat es demnach am 17. September mit 38,9 Millimeter Niederschlag. An vier Tagen hat es sogar gewittert. Kein einziger Tropfen fiel dagegen an 15 Tagen.