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| 15:26 Uhr

Vortrag
Historikerin spricht über Antisemitismus heute

Cottbus. Im November und Dezember beleuchtet die Veranstaltungsreihe „Die Dämonisierung der Anderen“ verschiedene Dimensionen der aktuellen Ausgrenzungsmechanismen und Abwertungsdiskurse, erklärt, wie diese entstehen, und sucht nach Gegenstrategien.

Sie findet in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg und der Stadt Cottbus statt.

Am 9. November hält Dr. Juliane Wetzel,  Historikerin und Mitarbeiterin des Zentrums für Antisemitismus an der TU Berlin, ab 18 Uhr in der Synagoge den Vortrag „Alte Bilder – neue Feindschaft? – Antisemitismus heute“. Dabei wird Fragen nachgegangen wie: Welche Vorurteile werden heute noch mobilisiert und woher kommt der Hass auf Juden? Wie steht es um antisemitische Einstellungen in der „Mitte“ der Gesellschaft? Wie nehmen Betroffene den Antisemitismus wahr? Welche zivilgesellschaftlichen Möglichkeiten bestehen zur Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus?

Der Eintritt ist frei, Anmeldung: anmeldung@boell-brandenburg.de

(red/pos)