Auch wenn dies nun schon 71 Jahre her ist, hoffen die Mitarbeiter der Heimatstube auf Zeitzeugenberichte. Sie bitten darum um Hilfe: Wer hat Menschen aus Cottbus oder Umgebung in den letzten Kriegstagen beherbergt? Wie ist das damals zustande gekommen? Gibt es heute noch Kontakte? Solche und andere Fragen sollen in der Schau thematisiert werden. Dabei ist es am schönsten, wenn es Menschen sind, die das damals noch miterlebt haben. Aber auch überlieferte Berichte von damals sind äußerst wichtig. Sollten vielleicht sogar noch Fotomaterial oder spezielle Gegenstände vorhanden sein, besteht daran besonderes Interesse - natürlich als Leihgabe. Zur Ausstellung soll zudem im Regia-Verlag eine Publikation entstehen.

Wer Informationen hat, sollte sich bis Ende August bei Bärbel Schubert in der Heimatstube Burg melden - telefonisch unter 035603/75729 oder per E-Mail unter heimatstubeburg@web.de. Auf dem Anrufbeantworter können Interessierte auch ihre Kontaktdaten hinterlassen.