ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:59 Uhr

Burg
Die wendische Trachtsteht diesmal im Fokus

Wie auch bei der Sagennacht wird es beim Heimatfest eine Modenschau der Modelabels „Wurlawy“ der jungen Designerin Sarah Gwiszcz geben.
Wie auch bei der Sagennacht wird es beim Heimatfest eine Modenschau der Modelabels „Wurlawy“ der jungen Designerin Sarah Gwiszcz geben. FOTO: Michael Helbig
Burg. Von Spreewälder Blasmusikanten bis „Stamping Feet“, von Traditionsvereinen bis Linda Feller: Das 26. Heimat- und Trachtenfest des Amtes Burg hält vom 21. bis 26. August ein abwechslungsreiches Programm bereit.

Beim Burger Heimat- und Trachtenfest ist der Name Programm. Hier spiegeln sich Kultur, Brauchtum und das Leben der Menschen unserer Region wider. Der sorbischen/wendischen Tracht wird in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk geschenkt. Die Tracht modern interpretiert am Samstagnachmittag das Modelabel „Wurlawy“, während am Sonntagnachmittag die traditionellen Festtags- und Arbeitstrachten von der Gruppe „TanzErFolk“ vorgestellt werden. Höhepunkt sind die historischen und modernen Sichtweisen auf die sorbische/wendische Hochzeitstracht.

Bewährte Programmpunkte wie die Krönung des Wendenkönigspaares beim Hafenfest, der wendische Kirchgang zum sonntäglichen Gottesdienst, das Konzert mit „NaUnd“ oder das Hahnrupfen der Burger Jugend dürften Anziehungspunkte bleiben. Freuen dürfen sich Besucher aber auch auf die Krimi-Lesung mit der Cottbuser Autorin Franziska Steinhauer am 21. August, 19 Uhr, in der Spreewald-Bibliothek (Karten unter Telefon 035603 750160), auf die Vorstellung des neuen Heimatkalenders „Stog – der Schober“ für 2019 sowie auf Spiel und Spaß für die kleinen Gäste.

Festumzug

Beim beliebten Festumzug am Nachmittag des 26. August liegt das Augenmerk auf der Darstellung der sorbischen/wendischen Traditionen, des alltäglichen Lebens in der Spreewaldregion und der touristischen Angebote. Vereine, Unternehmen und Institutionen sind gleichermaßen angesprochen, sich zu präsentieren.

(red/pos)