Finanziert wird über das Gemeindefinanzierungsgesetz und Mitteln des Brandenburgischen Straßenbauamtes. Rund 800 000 Euro kostet das Projekt, wie Bürgermeister Fritz Handrow informiert.
Bereits 1992 sollte der Anschluss vom Gewerbegebiet bis nach Krieschow erfolgen. Allerdings musste erst eine Kanalisation in der Ortslage gebaut werden. Danach diskutierten Gemeinde, Behörden und Einwohner über die bestmögliche Variante des Straßenbaues.
„Das Problem ist nach wie vor an der jetzigen Kreuzung an der Milkersdorfer Allee“ , berichtet Fritz Handrow. Denn dieser Knotenpunkt ist an das Radwanderwegenetz angeschlossen und die Bushaltestelle befindet sich dort. „Meine Forderung ist, in diesem Bereich eine Ampelanlage zu installieren.“ Zumindest eine Bedarfsampel, die den Fußgängern und Radfahrern einen sicheren Übergang über die Bundesstraße gewährt. „Das soll im Zuge an den Straßenbau in diesem Bereich endlich realisiert werden“ , so der Bürgermeister.
Auch die Pflege und Neupflanzung der Eichen- und der anderen Alleen in Krieschow sei geklärt. Der Straßenbau soll Ende dieses Jahres oder Anfang 2004 beginnen. (co)