Dennoch sind die Bauherren optimistisch, dass die Eigentümer der 44 Wohnungen im neuen Wohnquartier an der Spree im Spätherbst ihr neues Domizil beziehen können.

Rund sechs Millionen Euro will Quattrohaus nach eigenen Angaben in das neue Wohnquartier direkt an der Spree investieren. Die Wohnungen sollen zwischen 85 und 110 Quadratmeter groß und alle möglichst barrierearm sein. Letzteres ist Gerd Mielke besonders wichtig, denn neben jungen Familien zählen vor allem Senioren zur Zielgruppe. "Viele wohnen seit Jahrzehnten in Sandow, wollen auch in diesem Stadtteil bleiben, ihnen möchten wir eine Alternative bieten", betonte Gerd Mielke.