Nachdem im August 1955 der erste Spatenstich erfolgte, wurde Schwarze Pumpe sehr bald zu einem der wichtigsten und bekanntesten Industriestandorte der DDR. Vieles hat sich in den 90er-Jahren verändert. Und dennoch ist Schwarze Pumpe ein enorm wichtiger Industriestandort geblieben.
„Die Gesprächsteilnehmer sind hervorragend geeignet, über Bewahrenswertes ebenso wie über Zukunftsträchtiges, über Unhaltbares ebenso wie über Chance zu reden“ , meint Heron-Geschäftsführer Roland Quos. Dabei garantieren die Arbeitsgebiete ebenso wie die Tätigkeitsorte der Gesprächsteilnehmer (BTU, Vattenfall Europe, Fachhochschule Lausitz) einen spannenden Abend mit kompetenten Erörterungen. Die Gesprächsleitung übernimmt Lars Scharnholz vom Institut für Neue Indus triekultur. (pm/sts)