Erlebbar wird das auch durch die umstrittene Umgestaltung des „Spree-Waldes“ am Elisabeth-Wolf- und Käthe-Kollwitz-Ufer. Diese ebnete den Weg zur alten Badestelle an der Sanzebergbrücke, die im Zentrum der Feier stehen wird. Baden und Tradition im Stadtteil, das hat als Leitgedanke auch für die Jahre nach dem Stadtjubiläum Substanz. So lange die Spree Wasser führt, ist es auch ein für die Veranstalter leichter zu finanzierendes Vergnügen. Baden als alljährlicher Sommerspaß, der verpufft nicht so leicht wie manch andere Vorhaben.
Und das Sandower Fest bietet eine weitere Besonderheit: Es gibt, der Vorsitzende des Bürgervereins betont es ausdrücklich, endlich mal - kein Feuerwerk.