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Gepackte Koffer und ein dickes Dankeschön

Die Cottbuser Kinder im Schnee
Die Cottbuser Kinder im Schnee FOTO: Peggi Täubner
Zwölf Jugendliche aus verschiedenen Cottbuser Schulen packten ihre Koffer und fuhren mit ihren Schulsozialarbeitern in den Schnee. Aufeinander zugehen und miteinander kommunizieren ist Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Zeit ohne Vorbehalte, die gleichzeitig für die Schüler Freiräume zur kreativen Mitgestaltung und vor allem für sportliche Aktivitäten ließ.

Die Jugendlichen wurden in ihren sozialen Fähigkeiten durch ein inklusives Modell gestärkt, insbesondere im Tragen von Selbstverantwortung und Eigeninitiative.

Angelina (13 Jahre) aus der Paul-Werner-Oberschule erinnert sich begeistert: "Wir haben uns alle verstanden und das Beste, ich habe meine Angst beim Abfahrt-Ski überwunden."

Nico (13 Jahre) aus der Pestalozzi-Schule schwärmt vor allem von den Rutschen im Schwimmbad und der Eislaufbahn.

Die Jugendlichen haben bewiesen, dass weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit und Toleranz für ein besseres Miteinander möglich sind.

Zu einer Mittagspause - gemeinsam mit den Hauptamtlichen um die Projektleiterin Felicitas Maidhof - waren in dieser Woche ehrenamtliche Helfer ins Eltern-Kind-Zentrum (ElKiZe) Cottbus in den Hopfengarten eingeladen. Etwa 20 Freiwillige unterschiedlichen Alters unterstützen das ElKiZe über das Jahr durch Musizieren, durch handwerkliche Tätigkeiten, durch Weitergabe von Erfahrungswissen, durch Schlüsseldienste, beim Spielen, Basteln, Lesen, Vorlesen und vieles mehr. Haupt- und Ehrenamtliche sind froh und dankbar über die gegenseitige Bereicherung.

Weitere Informationen auch unter: www.elkize-cottbus.de

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