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Förderverein der Bauhausschule: Positive Bilanz nach 25 Jahren

Cottbus. Seit 25 Jahren kümmert sich ein Schulförderverein um die Belange der Bauhausschule Cottbus – Zeit für eine Bilanz. Wie der Verein mitteilt, mussten körperbehinderte Kinder bis zur Gründung der Schule in Hoyerswerda eingeschult werden. red/hil

Eine Interimslösung im September 1991 zur Beschulung in einer Cottbuser Kita markierte den Wendepunkt. Im Dezember 1991 folgte die Gründung des Schulfördervereins durch Eltern und Pädagogen. Bald fanden sich Partner, die den Verein unterstützten: die damalige Stadtverwaltung und verschiedene Mediziner trugen die Idee einer Schule für körperbehinderte und nicht behinderte Kinder nach Außen. Mit großem Engagement setzten sich die Vereinsmitglieder in der Folgezeit für die Errichtung einer Förderschule in Cottbus ein. Im Jahr 1994 begannen, finanziert von Stadt und Land Brandenburg, die Sanierungs- und Umbauarbeiten für die heutige Bauhausschule, die vier Jahre später eröffnet wurde. Heute kümmert sich der Förderverein um den Freizeitbereich in der Bauhausschule, hilft bei Schulfesten, Bällen und Projektwochen. Ein Kleinbus, therapeutische Behindertensportgeräte und ein Drachenboot wurden angeschafft, eine Garage gebaut. Der Verein mit rund hundert Mitgliedern wird von Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger geleitet.