Die Sache klingt simpel und ist es auch: Lagen während des einwöchigen Probebetriebs für die Flutung des Ostseegeländes noch drei große Findlinge vor dem großen Rohr, aus dem das Wasser aus der Spree sprudelt, so ist es heute ein ganzer Haufen.

Warum denn das?, wollte die RUNDSCHAU kurz vor dem großen Ereignis heute Abend von der Leag wissen. „Die Steine sollen den Wasserdruck aufnehmen und verteilen. Der Probetrieb hat ergeben, dass die drei dafür vorgesehenen Findlinge nicht ausreichen. Der Wasserdruck ist zu hoch für nur drei Steine“, sagt Leag-Sprecher Thoralf Schirmer.

Daher seien weitere Findlinge dort platziert worden, um damit einen „Prallteppich“ zu bilden, der das Wasser optimaler auffängt und verteilt.

„Besucher kommen leider nicht bis auf die Plattform auf dem Enlaufbauwerk. Wir bitten um Verständnis, der Raum ist beengt“, sagt Leag-Sprecher Thoralf Schirmer.