Bildergalerie Flutung des Cottbuser Ostsees beginnt

Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
© Foto: Norman Gäbler
Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Ein Blick von oben auf den Flutungsbeginn am Cottbuser Ostsee am 12. April kurz nach 20 Uhr.
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Illuminiert ist das Einlaufbauwerk zum Start der Flutung der Ostsee, während im Hintergrund ein Feuerwerk den Nachthimmel erhellt. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde am Abend das Wasser aufgedreht: Durch die Flutung der riesigen Grube soll der Cottbuser Ostsee entstehen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag als Betreiber soll dafür Wasser aus der Spree über den Hammergraben in das Tagebauloch fließen - insgesamt rund 45 Millionen Kubikmeter jährlich. Der riesige künstliche See wird den Angaben zufolge eine Wasserfläche von knapp 19 Quadratkilometer haben. Im Jahr 2025 wird das Wasser nach Angaben der Leag die notwendige Mindesthöhe von 2,70 Meter in der Mitte des Sees erreicht haben.
© Foto: Patrick Pleul | dpa
Zum Start der Flutung der Ostsee steht symbolisch ein Strandkorb am Ufer. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde am Freitagabend das Wasser aufgedreht.
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Uwe Gosser (l-r, LEAG Bergbauvorstand, Angelika Seidemann, Leiterin Geologischer Dienst vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe, Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Helmar Rendez, LEAG-Vorstandsvorsitzender, Holger Kelch (CDU), Oberbürgermeister von Cottbus und Harald Altekrüger (CDU), Landrat Spree-Neiße, drücken gemeinsam einen Buzzer zum Start der Flutung des Ostsees.
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Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident des Landes Brandenburg, spricht zum Start der Flutung der Ostsee. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde am Abend das Wasser aufgedreht: Durch die Flutung der riesigen Grube soll der Ostsee entstehen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag als Betreiber soll dafür Wasser aus der Spree über den Hammergraben in das Tagebauloch fließen - insgesamt rund 45 Millionen Kubikmeter jährlich. Der riesige künstliche See wird den Angaben zufolge eine Wasserfläche von knapp 19 Quadratkilometer haben. Im Jahr 2025 wird das Wasser nach Angaben der Leag die notwendige Mindesthöhe von 2,70 Meter in der Mitte des Sees erreicht haben.
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Hände von Politikern, Unternehmern und Behördenmitarbeitern drücken einen Buzzer zum Start der Flutung der Ostsee.
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Illuminiert ist das Einlaufbauwerk zum Start der Flutung der Ostsee. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde am Abend das Wasser aufgedreht: Durch die Flutung der riesigen Grube soll der Ostsee entstehen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag als Betreiber soll dafür Wasser aus der Spree über den Hammergraben in das Tagebauloch fließen - insgesamt rund 45 Millionen Kubikmeter jährlich. Der riesige künstliche See wird den Angaben zufolge eine Wasserfläche von knapp 19 Quadratkilometer haben. Im Jahr 2025 wird das Wasser nach Angaben der Leag die notwendige Mindesthöhe von 2,70 Meter in der Mitte des Sees erreicht haben.
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12.04.2019, Brandenburg, Cottbus: Illuminiert ist das Einlaufbauwerk zum Start der Flutung der Ostsee, während im Hintergrund ein Feuerwerk den Nachthimmel erhellt. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde am Abend das Wasser aufgedreht: Durch die Flutung der riesigen Grube soll der sogenannte Ostsee entstehen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag als Betreiber soll dafür Wasser aus der Spree über den Hammergraben in das Tagebauloch fließen - insgesamt rund 45 Millionen Kubikmeter jährlich. Der riesige künstliche See wird den Angaben zufolge eine Wasserfläche von knapp 19 Quadratkilometer haben. Im Jahr 2025 wird das Wasser nach Angaben der Leag die notwendige Mindesthöhe von 2,70 Meter in der Mitte des Sees erreicht haben. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Blick über den ehemaligen Braunkohletagebau Cottbus-Nord (Luftaufnahme mit einer Drohne). Die gesamte Landmasse auf der rechten Bildseite wird später einmal von Wasser bedeckt sein. Im Hintergrund sind die dampfenden Kühltürme des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde zu erkennen.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
© Foto: Frank Hammerschmidt
Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens Leag sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben.
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Harald Altekrüger, Landrat des Landkreises Spree-Neiße, spricht zu den Gästen der Veranstaltung. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen.
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Holger Kelch, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, spricht zu den Gästen der Veranstaltung. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen.
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Geladene Gäste verfolgen den Flutungsstart des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens LEAG sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch des ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben. Die Flutung soll Mitte der 2020er Jahre beendet sein.
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Uwe Grosser, Bergbauvorstand bei der LEAG, spricht zu den Gästen der Veranstaltung. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens LEAG sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben. Die Flutung soll Mitte der 2020er Jahre beendet sein.
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Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, spricht zu den Gästen der Veranstaltung. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens LEAG sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben. Die Flutung soll Mitte der 2020er Jahre beendet sein.
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Helmar Rendez, Leag-Vorstandsvorsitzender, spricht zu den Gästen.
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12.04.2019, Brandenburg, Cottbus: Zuschauer verfolgen den Flutungsstart. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde um 20.36 Uhr mit der Flutung des Ostsee begonnen. Nach Angaben des Energieunternehmens LEAG sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben. Die Flutung soll Mitte der 2020er Jahre beendet sein..Foto: Frank Hammerschmidt
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Mit einem Ausspruch des Lausitzer Liedermachers Gerhard Gundermann erinnern Braunkohlegegner an Orte, die dem Bergbau weichen mussten..Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wird heute mit der Flutung des Ostsee begonnen.Nach Angaben des Energieunternehmens LEAG sollen jährlich etwa 45 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Spree in das Tagebauloch fließen. Der Ostsee wird eine Wasserfläche von beinahe 19 Quadratkilometer haben. Die Flutung soll Mitte der 2020er Jahre beendet sein.
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12.04.2019, Brandenburg, Cottbus: Flutungsstart am Cottbuser Ostsee: .Foto: Frank Hammerschmidt
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Bilder-Galerie / 13. April 2019, 09:16 Uhr