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Filmemacherin stellt Arbeit über Flüchtlinge in Cottbus vor

Cottbus. Die Dokumentarfilmerin Judith Keil hat ein Jahr lang mit ihrer Kollegin Antje Kruska drei Flüchtlinge in Brandenburg begleitet. Ihren Film "Land in Sicht" stellt sie am Dienstag, 21. April, im Obenkino vor. red/pk

Damit wagen die Filmemacher einen Perspektivwechsel und die Bundesgrüne Fraktion nimmt ihn als Grundlage für eine Debatte in Cottbus.

Denn im Anschluss an die Filmvorführung folgt eine Diskussionsrunde mit Regisseurin Judith Keil, Sozialarbeiter Oliver Jäger, der im Forster Flüchtlingsheim arbeitet und der grünen Landtagsabgeordneten Heide Schinowksy.

Der Film "Land in Sicht" verfolgt das Leben der drei Flüchtlinge Abdul aus Jemen, Farid aus dem Iran und Brian aus Kamerun. Sie leben in einem Heim in Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark), kommen kaum raus und suchen doch Wege in die deutsche Gesellschaft.

Dok-Film und Diskussion: "Land in Sicht" wird am Dienstag, 21. April, um 19 Uhr im Obenkino gezeigt. Der Eintritt ist frei.