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| 14:22 Uhr

Das Ding des Jahres
Platz drei und doch Gewinner

Testfahrt: Moderator Joko Winterscheidt (r.) und Juror Hans-Jürgen Moog auf den schlanken E-Bikes.
Testfahrt: Moderator Joko Winterscheidt (r.) und Juror Hans-Jürgen Moog auf den schlanken E-Bikes. FOTO: ProSieben
Cottbus/Köln. Platz drei – „Wir waren mega überrascht“, sagt der Ex-BTU-Student Paul Klarhöfer. Gemeinsam mit zwei Partnern ist er mit seiner E-Bike-Erfindung nur haarscharf am Gewinn der Pro Sieben-Sendung „Das Ding des Jahres“ von Stefan Raab vorbeigeschrammt.

Platz drei – „Wir waren mega überrascht“, sagt der Ex-BTU-Student Paul Klarhöfer. Gemeinsam mit zwei Partnern ist er mit seiner E-Bike-Erfindung nur haarscharf am Gewinn der Pro Sieben-Sendung „Das Ding des Jahres“ von Stefan Raab vorbeigeschrammt.

Verlierer? Nein, Kunden, Fachhändler, Investoren hätten sich bereits bei den drei Jungs gemeldet mit Interesse an dem „schlanken E-Bike“, dessen Antrieb nicht im Rahmen sitzt, sondern in der Radnabe und somit kaum sichtbar ist.

Eine Aufmerksamkeit wie die aufgrund ihres Auftritts in der Sendung bei Pro Sieben könne man mit normaler PR-Arbeit gar nicht erreichen, sagt Paul Klarhöfer, der mittlerweile in München lebt und tüftelt.

Die E-Bikes mit dem sogenannten „TronicDrive“ wiegen gerade einmal 13 Kilo, sind also nicht nur schlanker als ihre herkömmlichen Brüder, sondern auch um einiges leichter. Kostenpunkt rund 2500 Euro.

Platz eins in „Das Ding des Jahres“ erreichte Ulrich Müller mit einem Autoanhänger, der sich auf Reifengröße zusammenfalten lässt und den Namen „Faltos“ trägt.

(dsf)