ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:33 Uhr

Es wird eine Menge investiert von privater und öffentlicher Hand

Top: Die Spremberger Vorstadt ist gewachsen und belebt. In diesem Jahr gab es mehrere gute Nachrichten. Peggy Kompalla

Die Straße der Jugend ist nach zwei Jahren Bauzeit fertig geworden. Da wurde eine Menge Geld investiert, nicht nur von der öffentlichen Hand. Auch die privaten Eigentümer ziehen nach. Ein verfallenes Haus ist abgerissen worden und weitere Gebäude werden saniert. Man sieht, dass etwas passiert. Auch die Lutherstraße ist fix und fertig. Das ist schön anzusehen. Es wäre nicht schlecht, wenn der provisorisch eingerichtete Parkplatz in der Drebkauer Straße erhalten bleiben könnte. Er war im Zuge der Bauarbeiten in der Straße der Jugend eingerichtet worden. Die Fläche ist städtisches Eigentum. Die Stellflächen würden die Parksituation in der Ecke entspannen. Mich überrascht außerdem, wie gut sich das Eigenheim-Wohngebiet rund um das ehemalige Zuchthaus entwickelt hat. Das hatte ich gar nicht für möglich gehalten. Noch eine gute Nachricht ist, dass nun endlich mit dem Umbau des Bahnhofs begonnen wird.

Flop: Da fällt mir nichts ein. Es hat sich ja eine Menge bewegt im Stadtteil. Es gibt nur einen Dauerflop: Das Café Süd ist in einem sehr fragwürdigen Zustand. Wenn man es positiv sehen will, kann man sagen, dass sich die Ruine mittlerweile begrünt. Ich weiß, dass die Eigentümerverhältnisse dort sehr schwierig sind und auch Schulden auf dem Grundstück lasten. Aber es wäre endlich mal an der Zeit, dass dort der Knoten platzt.