Wie bei den vorangegangenen Aktionen seit Ende Mai in der Stadt beteiligte sich auch diesmal ein erheblicher Teil von Anhängern der rechtsextremistischen Szene an der Demo. Der Cottbuser Aufbruch und "Cottbus nazifrei", die in den vergangenen Wochen zwei Gegen-Demonstrationen organisiert hatten, verzichteten diesmal auf eine zeitgleiche Aktion in der Stadt. "Statt die Gesellschaft weiter zu spalten, wollen wir Menschen in Cottbus zusammenbringen", erklärte "Cottbus nazifrei". Man wolle sich keine politische "Angstdebatte" aufzwingen lassen.