Demnach würden noch immer Zeugen vernommen, das technische Gutachten sei in Arbeit. Während des Karnevalsumzugs am Sonntag, 6. März, war ein sechs Meter hohes Stahlgerüst in der Nähe des Staatstheaters umgestürzt, zu dem ein Kamerakabel führte. Nach den Schilderungen der Staatsanwaltschaft ist bei dem Unglück ein Festwagen an dem Kabel hängen geblieben. Dabei wurden zwölf Personen verletzt, vier mussten im Carl-Thiem-Klinikum behandelt werden - darunter ein dreijähriges Kind. Wie das Krankenhaus mitteilt, hat am Donnerstag der letzte der Betroffenen die Klinik verlassen können.