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Entscheidung über Wasserspielplatz noch einmal vertagt

Cottbus. Die Cottbuser Stadtverordneten haben in ihrer Sitzung am Mittwoch eine Entscheidung zum Wasserspielplatz im Eliaspark noch einmal vertagt. Die CDU hatte einen Antrag eingebracht, den seit einiger Zeit trockengelegten Spielplatz wieder zu reaktivieren. Sven Hering

Das solle außerhalb des städtischen Haushaltes geschehen.

So hat das Lokale Bündnis für Familie bereits Kontakt zur Bürgerstiftung Cottbus aufgenommen. Diese möchte - ein positives Votum der Stadtverordneten vorausgesetzt - Spenden für die Umnutzung des Wasserspielplatzes einwerben.

Vor allem rechtliche Fragen sind noch zu klären, betonte Stadtverordnetenvorsteher Reinhard Drogla (SPD). Deshalb werden sich zunächst noch einmal die Fachausschüsse mit dem Antrag beschäftigen.

Seit vergangenem Jahr liegt der Spielplatz aus technischen Gründen auf dem Trockenen. Die Wasserversorgung machte Probleme und die Holz-Spielgeräte selber sind nach 20 Jahren so sehr in Mitleidenschaft geraten, dass Teile aus Sicherheitsgründen abgebaut werden mussten.