In diesem Jahr haben der Seniorenbeirat, die Schreibgruppe "Zeitzeugen" und die Bibliothek bereits zum fünften Mal gemeinsam literatur- und schreibinteressierte Cottbuser dazu aufgerufen, Erlebtes und Erfahrenes, Merkwürdiges und Nachdenkliches, Heiteres und Ernstes aufzuschreiben. "Mit querbeet meinen die Organisatoren, dass alle Themen und Genres gefragt und alle Generationen angesprochen sind", betont Jurychef Klaus Wilke.

Im RUNDSCHAU-Gespräch verweist der Literaturkenner zudem darauf, dass der Wettbewerb jetzt in die Phase des Endspurts getreten ist. Es ist also höchste Zeit, in Schubladen schlummernde Texte hervorzuholen oder eine Schreibidee noch rasch zu verwirklichen.

Die Manuskripte können bis zum 2. September im Seniorenbüro der Stadt Cottbus, Neumarkt 5, eingereicht oder per E-Mail an senioren@cottbus.de gesendet werden. Kennwort: Cottbus querbeet. Die Manuskripte sollten aber die Länge von zwei DIN-A4-Seiten nicht überschreiten. Die besten Beiträge werden von den Autoren selbst am 24. Oktober, 17 Uhr, in der Veranstaltung "Cottbus querbeet" in der Stadt- und Regionalbibliothek vorgetragen. Was erfahrungsgemäß sowohl für die Lesenden als auch für die Zuhörer ein Erlebnis ist. Die Veranstaltungsreihe hat jedenfalls längst eine treue Fangemeinde gefunden.