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Eine Reise durch die Cottbuser Geschichte

Cottbus.. Warum in die Ferne schweifen, wenn es zu Hause so vieles zu entdecken gibt. So laden wir Sie, liebe Leser, am kommenden Mittwoch wieder auf eine Sommertour ein. Diesmal lassen wir uns vom Historiker und Museumsleiter Steffen Krestin durch die Stadt führen. Wir begeben uns am 9.

Juli auf die Spuren jüdischer Cottbuser. So zeigt Steffen Krestin beispielsweise das alte Eckhaus in der Bärgasse, in das die Witwe Kayla Israel Pinkuss 1740 einzog - mit einer Konzession von König Friedrich Wilhelm, denn 1510 waren alle Juden aus der Mark Brandenburg ausgewiesen worden.
Treffpunkt für diese Reise durch die Cottbuser Geschichte ist um 10 Uhr die Gedenktafel für die Synagoge vor den Stadtwerken in der Karl-Liebknecht-Straße. (pk)

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