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| 18:28 Uhr

Drei Bands rocken im Cottbuser "Bebel" gegen Rassismus

Normen Goltz von den Metro Chucks.
Normen Goltz von den Metro Chucks. FOTO: PR
Cottbus. "United against racism" heißt die Veranstaltung, die am Freitag, den 18. Februar, im Cottbuser Club "Bebel" stattfindet. Für Normen Goltz von den Metro Chucks ist das Rocken gegen Rechts keine Besonderheit. dsf

Drei Bands - alle mit der gleichen Botschaft: Gegen Rechts. So lässt sich das Programm der Veranstaltung "United against racism" (Gemeinsam gegen Rassismus) im Cottbuser "Bebel" umschreiben. Der Eintritt ist frei, wenn sich die Bands "Metro Chucks", "Cox and the Riot" und "Nape" die Bühne teilen. "Das ist eine Selbstverständlichkeit", meint Normen Goltz, Gitarrist der Metro Chucks und Ex-Cottbuser. "In einer Band ist man als Gruppe stärker als alleine", sagt er weiter.

Schon mit "Garp", seiner vorherigen Band, war Normen Goltz gegen rechtes Gedankengut und rechte Gewalt unterwegs. Und auch jetzt findet er, dass ein politisches Statement "einfach dazugehört", wenn man als Musiker in der Öffentlichkeit steht.

"Wir machen uns keine Illusionen, wir können die Welt nicht umkrempeln", sagt Goltz weiter. Es gelte vielmehr, jeden einzelnen Jugendlichen, der an diesem Abend im Bebel sein wird, zu erreichen. "Das ist einer von vielen Tropfen", so Goltz.

Veranstalter von "United against racism" sind das Cottbuser Bebel, Vielklang e.V. und Cottbus nazifrei.

"United against racism", Freitag, 18. Januar, 21 Uhr, Bebel, Nordstraße 4, 03044 Cottbus