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Der tote Förster wird zum Thema in Burg

Burg. Blutige Geschichten kommen 13. Januar in der Burger Buchhandlung auf den Tisch. Eine dramatische Begebenheit hat sich im Mai 1910 im Oberspreewald ereignet: Furchtlos (oder unvorsichtig?) stellt sich der Forstbeamte Rudolf Kurtzweg aus Caminchen einem Wilddieb entgegen, der ein Reh in einer Schlinge gefangen hat. red/bt

Der Fremde schießt sofort, und der Förster überlebt die Attacke nicht. Der Förstermörder aus Neu Zauche ist schnell ermittelt und wird wegen erweiterten Totschlags für 15 Jahre ins Zuchthaus gesperrt. Am Freitag, 13. Januar, ist Andreas Ziebell in der Buchhandlung Lesezeichen in Burg um 19 Uhr zu Gast, um sein neues Buch "Försters Tod" vorzustellen.