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| 19:20 Uhr

Cottbus
Der Schulbus als Klassenzimmer

Fast 1100 Schulkinder aus Cottbus und der Region lernten in den vergangenen Monaten im rollenden Klassenzimmer.
Fast 1100 Schulkinder aus Cottbus und der Region lernten in den vergangenen Monaten im rollenden Klassenzimmer. FOTO: Cottbusverkehr
Cottbus. Mehr als 1000 Kinder nahmen am Projekt Busschule von Cottbusverkehr teil.

Dass Verkehrserziehung weder ernst noch langweilig sein muss, hat Cottbusverkehr mit dem Projekt Busschule auch im Jahr 2017/2018 wieder unter Beweis gestellt. Von Mitte September 2017 bis Mitte Januar 2018 war das rollende Klassenzimmer unterwegs und bereitete vor allem die kleinsten Fahrgäste für den sicheren Umgang im Straßenverkehr vor. Im vergangenen Jahr haben 21 Schulen aus Cottbus und der Region teilgenommen. Insgesamt konnten im Jahr 2017/2018 damit 1097 Schulanfänger auf das richtige und aufmerksame Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet werden.

„Es freut mich, dass auch diesmal wieder zahlreiche Schüler an der Busschule teilgenommen haben“, sagt Ralf Thalmann, Geschäftsführer der Cottbusverkehr GmbH. „Die Sicherheit der Verkehrsneulinge liegt uns besonders am Herzen. Die Busschule ist deshalb ein fester Bestandteil eines jeden Jahres“, ergänzt er. Das Projekt Busschule, welches sich gezielt an Erstklässler – also Verkehrsneulinge – richtet, gibt es seit 2001 bei Cottbusverkehr. Es richtet sich an die Schulen aus der Stadt Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße.  Im Durchschnitt nehmen jährlich rund 1000 Kinder an der Busschule teil. Im März 2016 wurde das Projekt mit dem deutschen Fahrgastpreis ausgezeichnet. Dieser wird an Organisationen, Personen oder Betriebe verliehen, die sich besonders für Fahrgastbelange einsetzen. Seit Beginn der Busschule im Jahr 2001 haben fast 22 000 ABC-Schützen im rollenden Klassenzimmer gelernt.

 Durchgeführt wird die Busschule in Kooperation mit der Polizeidirektion Süd und der Verkehrswacht Cottbus.

(dst)