Bildergalerie Cottbuser Filmfestival mit der feierlichen Preisverleihung beendet

Glückliche Preisträger und Zuschauer haben die Kinosäle des 29. Cottbuser Filmfestivals verlassen: Mehr als 200 Produktionen sind von 22 000 Besuchern angeschaut und von der internationalen Festival-Jury bewertet worden. Preise im Wert von 75 000 Euro wurden vergeben.

 UhrCottbus
Feierliche Preisverleihung beim 29. Filmfestival Cottbus
Im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle, sind am Sonnabendabend die Preisträger des 29. Filmfestivals Cottbus geehrt worden.  Programmdirektor Bernd Buder zeichnet auch  Karin Fritsche für ihre langjährigen Verdienste um das Filmestival mit einer Ehren-Lubina aus.
Feierliche Preisverleihung beim 29. Filmfestival Cottbus Im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle, sind am Sonnabendabend die Preisträger des 29. Filmfestivals Cottbus geehrt worden. Programmdirektor Bernd Buder zeichnet auch Karin Fritsche für ihre langjährigen Verdienste um das Filmestival mit einer Ehren-Lubina aus. © Foto: Michael Helbig
Der Hauptpreis für den Besten Film geht an den bulgarischen Film Schwester von Svetla Tsotsorkova.
Der Hauptpreis für den Besten Film geht an den bulgarischen Film Schwester von Svetla Tsotsorkova. © Foto: Michael Helbig
Feierliche Preisverleihung beim 29. Filmfestival Cottbus
Am Samstagabend wurden im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle die Preise beim 29. Filmfestival Cottbus verliehen.
Feierliche Preisverleihung beim 29. Filmfestival Cottbus Am Samstagabend wurden im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle die Preise beim 29. Filmfestival Cottbus verliehen. © Foto: Michael Helbig
Der bulgarische Film Schwester gewinnt den Hauptpreis. Regisseurin Svetla Tsotsorkova bedankt sich gerührt.
Der bulgarische Film Schwester gewinnt den Hauptpreis. Regisseurin Svetla Tsotsorkova bedankt sich gerührt. © Foto: Michael Helbig
Am Samstagabend wurden im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle die Preise beim 29. Filmfestival Cottbus verliehen.
Am Samstagabend wurden im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle die Preise beim 29. Filmfestival Cottbus verliehen. © Foto: Michael Helbig
Am Samstagabend wurden im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle die Preise beim 29. Filmfestival Cottbus verliehen.
Am Samstagabend wurden im Festivalzentrum, der Cottbuser Stadthalle die Preise beim 29. Filmfestival Cottbus verliehen. © Foto: Michael Helbig
Die Siegerin des Hauptpreises nimmt die Ehrung entgegen.
Die Siegerin des Hauptpreises nimmt die Ehrung entgegen. © Foto: Michael Helbig
Den Preis als herausragende Darstellerin erhalten erstmals gleich fünf Schauspielerinnen: Die Internationale Jury vergibt ihn an die gesamte weibliche Besetzung von Agas Haus von Lendita Zeqiraj.
Den Preis als herausragende Darstellerin erhalten erstmals gleich fünf Schauspielerinnen: Die Internationale Jury vergibt ihn an die gesamte weibliche Besetzung von Agas Haus von Lendita Zeqiraj. © Foto: Michael Helbig
Lendita Zeqiraj nimmt ihren Preis entgegen.
Lendita Zeqiraj nimmt ihren Preis entgegen. © Foto: Michael Helbig
Über den Spezialpreis für die beste Regie freut sich Teodor Kuhn für seinen emotionalen Spielfilm "Mit einem scharfen Messer".
Über den Spezialpreis für die beste Regie freut sich Teodor Kuhn für seinen emotionalen Spielfilm "Mit einem scharfen Messer". © Foto: Michael Helbig
Feierliche Preisverleihung beim 29. Filmfestival Cottbus
Feierliche Preisverleihung beim 29. Filmfestival Cottbus © Foto: Michael Helbig
RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer ist es eine Freude, Regisseurin Lyubov Borisova den Publikumspreis für den Film "Die Sonne über geht nie unter" zu übergeben. Er ist sich sicher: Etwa 22 000 Besucher haben die Festivalfilme gesehen, sie können mit ihrer Wahl für diesen Preis nicht daneben liegen.
RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer ist es eine Freude, Regisseurin Lyubov Borisova den Publikumspreis für den Film "Die Sonne über geht nie unter" zu übergeben. Er ist sich sicher: Etwa 22 000 Besucher haben die Festivalfilme gesehen, sie können mit ihrer Wahl für diesen Preis nicht daneben liegen. © Foto: Michael Helbig
RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer ist es eine Freude, Regisseurin Lyubov Borisova den Publikumspreis für den Film "Die Sonne über geht nie unter" zu übergeben. Er ist sich sicher: Etwa 22 000 Besucher haben die Festivalfilme gesehen, sie können mit ihrer Wahl für diesen Preis nicht daneben liegen.
RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer ist es eine Freude, Regisseurin Lyubov Borisova den Publikumspreis für den Film "Die Sonne über geht nie unter" zu übergeben. Er ist sich sicher: Etwa 22 000 Besucher haben die Festivalfilme gesehen, sie können mit ihrer Wahl für diesen Preis nicht daneben liegen. © Foto: Michael Helbig
RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer ist es eine Freude, Regisseurin Lyubov Borisova den Publikumspreis für den Film "Die Sonne über geht nie unter" zu übergeben. Er ist sich sicher: Etwa 22 000 Besucher haben die Festivalfilme gesehen, sie können mit ihrer Wahl für diesen Preis nicht daneben liegen.
RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer ist es eine Freude, Regisseurin Lyubov Borisova den Publikumspreis für den Film "Die Sonne über geht nie unter" zu übergeben. Er ist sich sicher: Etwa 22 000 Besucher haben die Festivalfilme gesehen, sie können mit ihrer Wahl für diesen Preis nicht daneben liegen. © Foto: Michael Helbig
Cottbus in blaues Licht getaucht. Es ist Filmfestival.
Cottbus in blaues Licht getaucht. Es ist Filmfestival. © Foto: Michael Helbig
Für Aufsehen sorgte am Wochenende einmal mehr der Cottbuser Lichtkünstler Jörn Hanitzsch. Seine Installation trug den Titel "Einer trage des anderen Last". Ein Radlader schwebte an einem Kran über dem Altmarkt. Mit dem Namen der Aktion bezieht er sich nicht nur auf den berühmten Defa-Film, in dem ein Marxist und ein Christ miteinander in einem Krankenzimmer zurechtkommen müssen. Ihm geht es vielmehr um die originäre Aussage in der Bibel, um zwischenmenschlichen Respekt. Schließlich gebe es doch etwas Größeres in der Welt als nur die Betrachtung des Selbst, des eigenen Spiegelbildes, sagt Jörn Hanitzsch. Darauf wolle er mit seiner Installation hinweisen.
Für Aufsehen sorgte am Wochenende einmal mehr der Cottbuser Lichtkünstler Jörn Hanitzsch. Seine Installation trug den Titel „Einer trage des anderen Last“. Ein Radlader schwebte an einem Kran über dem Altmarkt. Mit dem Namen der Aktion bezieht er sich nicht nur auf den berühmten Defa-Film, in dem ein Marxist und ein Christ miteinander in einem Krankenzimmer zurechtkommen müssen. Ihm geht es vielmehr um die originäre Aussage in der Bibel, um zwischenmenschlichen Respekt. Schließlich gebe es doch etwas Größeres in der Welt als nur die Betrachtung des Selbst, des eigenen Spiegelbildes, sagt Jörn Hanitzsch. Darauf wolle er mit seiner Installation hinweisen. © Foto: Michael Helbig