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| 19:58 Uhr

CTK
CTK-Ausstellung informiert über Multiple Sklerose

Cottbus. Eröffnung am 29. Januar. Betroffene können sich ab 6. Februar einmal im Monat an Info-Punkt wenden.

Im Carl-Thiem-Klinikum wird am kommenden Montag, 29. Januar, um 13 Uhr eine Ausstellung zur Krankheit Multiple Sklerose (MS) eröffnet. „Die Geschichte der MS“ zeigt Meilensteine in der Diagnostik der Krankheit – ausgehend von Symptombeschreibungen in Tagebuchaufzeichnungen von Frederick d´Este (1794 bis 1848), Cousin der englischen Königin Victoria und erster bekannter Multiple-Sklerose-Kranker, bis hin zu aktuellen Diagnosemethoden. Die Tafeln geben einen Überblick über die Wege und Irrwege in der MS-Forschung und verdeutlichen, was es bedeutet, mit MS leben zu müssen.

Zur Ausstellungseröffnung sind  Interessenten herzlich eingeladen. Im Beisein von Marianne Seibert, Vorsitzende des DMSG-Landesverbandes Brandenburg, wird Prof. Dr. Alexander Dressel, Chef­arzt der Klinik für Neurologie am CTK, durch die Ausstellung führen. Ihm ist es wichtig, auf die Krankheit aufmerksam zu machen und Patienten die Möglichkeiten der Behandlung in Cottbus nahezubringen. Die Klinik für Neurologie ist ein von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) anerkanntes MS-Zentrum.

Die Ausstellung ist im Gang 8 direkt hinter der Empfangshalle des neuen Haupteingangs (rechts hinter den Fahrstühlen des Hauses 62/63) zu finden. Sie wird für mehrere Wochen zu sehen sein.

Für MS-Betroffene bietet die DMSG in Zusammenarbeit mit der Regionalen Kontaktstelle Rekis ab dem 6. Februar einen Informationspunkt an. An jedem ersten Dienstag im Monat sind zwischen 16 und 17 Uhr im CTK, Konferenzraum Haus 62, Ebene 0, Ansprechpartner zu finden. Speziell geschulte ehrenamtliche Berater leiten die offenen Treffpunkte, an denen jeder Interessierte ohne Voranmeldung teilnehmen kann. 

(red/pos)