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| 17:25 Uhr

Cottbus
Spremberger Turm zum Klettern freigegeben

 Auf den Spremberger Turm geht es nicht mit Stufen rauf, sondern nur mit Klettern und Muskelkraft.
Auf den Spremberger Turm geht es nicht mit Stufen rauf, sondern nur mit Klettern und Muskelkraft. FOTO: LR / Peggy Kompalla
Cottbus. Wasserspielplatz hat neue Attraktion bekommen. Damit ist Anfang für den nächsten Bauabschnitt gemacht.

Cottbus hat einen zweiten Spremberger Turm. Zugegeben, der neue ist etwas kleiner, dafür eignet er sich bestens zum Klettern. Denn er ist die neueste Attraktion auf dem Wasserspielplatz im Eliaspark. Seit Dienstag darf darauf ge­klettert werden, verrät Jens Brand. Der Chef des Cottbuser Felsenbauers built a rock sagt: „Damit ist der erste Teil des zweiten Bauabschnitts fertiggestellt.“

Der Wasserspielplatz entsteht Stück für Stück. Dabei soll der Verlauf der Spree von der Quelle im Oberlausitzer Bergland bis nach Berlin nachgezeichnet werden. Der erste Abschnitt von der Quelle bis zum Spremberger Staussee mit Staumauer steht bereits. Dem schließt sich nun Cottbus mit dem Spremberger Turm an. „Als nächstes folgt der Spreewald mit seinem Grabensystem“, erklärt Jens Brand. Wann es weitergeht, kann der Felsenbauer nicht sagen. „Das hängt von den Spenden ab.“ Denn der Neubau des Wasserspielplatzes ist ein Projekt der Bürgerstiftung Cottbus und Umgebung. Das Gesamtprojekt kostet gut 250 000 Euro.

Der Spielplatz kann bereits genutzt werden. Er ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Wasser läuft auch schon bis zur Staumauer. Nebendran stehen noch einzelne Holz-Elemente vom alten Wasserspielplatz. „Wir haben uns dazu bewusst entschieden“, erklärt Jens Brand. Sie würden dann abgebaut, wenn ihr Platz durch den Neubau in Anspruch genommen wird.

 Wasserspielplatz Cottbus
Wasserspielplatz Cottbus FOTO: LR / Peggy Kompalla
(pk)