Derzeit werde deshalb eine Potenzialanalyse erstellt. Ziel ist es, mit dem Tagebaurestsee einen touristischen Anziehungspunkt mit Ausstrahlung bis nach Berlin und Polen zu entwickeln. Der See solle nicht nur als Badewanne für die Cottbuser dienen.

Im Braunkohletagebau Cottbus-Nord wird künftig das größte Gewässer des Landes Brandenburg entstehen. Die Flutung beginnt nach aktuellen Plänen im Jahr 2018.